Arbeitsblätter und Mäppchen eines Grundschülers. Foto: Riesterer

Digitale Schule und analoge Karotten

Glosse

Eine Entdeckung im Mäppchen beweist es. Der Wechsel zwischen Präsenzunterricht und Homeschooling ist eine Herausforderung für Eltern, Lehrer und Schüler. Ein Glosse von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer, der weiß, was es heißt, den Alltag mit zwei Grundschulkindern zu organisieren.

Auf der Suche nach einem gemeinsamen Grundeinverständnis zwischen evangelischer und katholischer Kirche: Christian Schad beim Abendmahl. Foto: epd

Gemeinsam am Tisch des Herrn

Dokumentation

In unserer Dokumentation lesen Sie diesmal den Beitrag „Gemeinsam am Tisch des Herrn - Drei Fragen an Christian Schad zur wechselseitigen Einladung zu Abendmahl- und Eucharistiefeiern“. Die von Kirchenpräsident i.R. Schad hier beantworteten Fragen sind Teil eines Buchprojekts zum Thema.


Durstlöscher: "Aber am letzten, dem höchsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke!", Johannes 7, 37. Foto Pixabay

Leben in der Strömung

Andacht

Andacht von Pfarrer Frank Schuster zum Sonntag Exaudi: "Aber am letzten, dem höchsten Tag des Festes trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden, wie die Schrift sagt, Ströme lebendigen Wassers fließen..." Johannes 7, 37–39

Klaus Koch

Segnungen reichen auf Dauer nicht aus

Leitartikel

Die Segnung von schwulen und lesbischen Paaren vor kurzem durch katholische Priester ist Thema des Leitartikels von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch. Doch das reiche auf Dauer nicht: Der Widerstand der katholischen Bürokratie gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften sei nämlich nicht biblisch begründet, sondern Teil einer mittelalterlichen katholischen Identität, meint Koch.

Will an den offenen Fragen zwischen den Kirchen weiterarbeiten: Bischof Bätzing (rechts) mit dem hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten Volker Jung. Foto: epd

Erlebnis konfessioneller Vielfalt

Catholica

Der Limburger Bischof Georg Bätzing hält es für "richtig und wichtig", dass der 3. Ökumenische Kirchentag (ÖKT) vom 13. bis 16. Mai in Frankfurt am Main ausgerichtet wird. Obwohl er wegen der Corona-Pandemie fast ausschließlich im Netz stattfinden könne, solle von ihm die Botschaft ausgehen, "dass wir als Christinnen und Christen gemeinsam die Welt gestalten und zusammenstehen", sagte er.

Beatrice von Weizsäcker

Kein Wahlkampf im Kirchentagsmäntelchen

Gastkommentar

„Schaut hin“, so lautet das Leitwort des dritten Ökumenischen Kirchentags. Wo muss man nicht überall hinschauen – in der Gesellschaft und der Kirche. Als es gewählt wurde, gab es kein Corona und keine Einschränkungen. Was heißt „schaut hin“ denn jetzt noch? Ein Gastkommentar im KIRCHENBOTEN von Beatrice von Weizsäcker.