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Welche Bibel für welches Kind?

Von Pfarrer Michael Landgraf, Leiter des Religionspädagogischen Zentrums Neustadt

Rund 200 deutschsprachige Kinderbibeln findet man in Buchhandlungen oder im Internet. Da gibt es Bilderbibeln und Erzählbibeln, Ausgaben mit mehr oder weniger Text, welche mit anspruchsvollen Bildern oder Kitschmotiven, neu aufgelegte Klassiker oder US-amerikanische Billig-Ausgaben auf dem Ramschtisch. Darunter finden sich viele Negativbeispiele von Kinderbibeln. Hier einiger ihrer Merkmale:

  • Historisierung und Fotorealismus: Manche Kinderbibeln gehen unsensibel mit dem Symbolgehalt biblischer Geschichten um. Ihre Autoren vermitteln: Alles in der Bibel ist historisch genau so passiert. Damit rauben sie den Bibelgeschichten ihre Tiefendimension – das, was sie eigentlich aussagen wollen. Um den „Realismus“ der Geschichte zu unterstreichen, wählen gerade Bibelausgaben aus dem US-amerikanischen Bereich fotorealistische Darstellungen. Biblische Personen werden dabei oft klischeehaft abgebildet.

  • Abwertung des Alten Testamentes und Antijudaismus: Geschichten des Alten Testaments stehen oft im Schatten des Neuen Testamentes. Vertreter der jüdischen Religion, beispielsweise die Pharisäer und Schriftgelehrten, werden von Jesus abgegrenzt. Oft werden sie verzerrt und grimmig dargestellt. So entsteht der Eindruck, als ob Jesus nicht zur jüdischen Religion gehören würde.

  • Deutung der Geschichten und Moralisierung: Geschichten werden oft übermäßig ausgeschmückt und gedeutet. Dabei erhalten sie eine „Moral“. Es ist vom „Bösen“, von „Sünde“ oder „Ungehorsam“ die Rede und eine Drohbotschaft entfaltet. Dieser wird die Erlösung durch „Gehorsam“ gegenübergestellt.

  • Allwissende Erzähler: Oft wissen Erzähler viel mehr als in der Bibel steht. Ein Beispiel: „Du fragst dich vielleicht: Gibt es Engel? Ja, die gibt es!“ Besonders gut kennen sich diese Erzähler mit den Gefühlen Gottes aus, wenn sie beschreiben, wann Gott wütend über etwas oder jemanden ist, was er liebt und was er nicht mag.

Was macht dagegen eine gute Kinderbibel aus?

Folgende Kriterien können helfen, eine gute Kinderbibel zu finden – für den persönlichen Gebrauch oder für Schule und Gemeinde.

  • Basiskriterium: Hilft die Ausgabe, dass Kinder einen Zugang zur Bibel bekommen?
    Eine Kinderbibel ist nicht nur ein Kinderbuch, sondern eine Bibel für Kinder! Wenn sie es nicht schafft, eine Brücke zur Bibel zu schlagen, hat sie ihre Aufgabe verfehlt.

  • Ästhetische Kriterien: Wie ist die Aufmachung des Buches? Wie viel Text ist auf einer Seite? Wie findet man sich zurecht? Wie liegt es in der Hand? Ein Kind oder die Erzähler sollten die Kinderbibel gerne in die Hand nehmen und eine Beziehung zum Buch aufbauen. Auch ist die Übersichtlichkeit wichtig, um

  • Auswahl der Geschichten: Welche Geschichten wurden ausgewählt? Ist erkennbar, warum die Geschichten ausgewählt wurden? Ist die Vielfalt der Textgattungen der Bibel berücksichtigt? Es muss auf eine ausgewogene Auswahl der Geschichten geachtet werden. Die Bibel enthält nicht nur Erzähltexte, sondern auch Gebete, Lieder, Visionen und noch viel mehr.

  • Nähe oder Ferne der Erzählung zum Bibeltext: Bringt der Kinderbibeltext den Bibeltext zur Sprache? Wird nahe am Bibeltext erzählt oder wird er ausgeschmückt, gedeutet oder sogar mit einer fremden Moral versehen? Jede Nacherzählung ist ein Balanceakt. Zu eng am Bibeltext erzählt kann langweilig werden, zu weit von ihm entfernt kann das Ganze eine andere Richtung bekommen. Die Texte von Kinderbibeln sind daher darauf zu überprüfen, ob sie dem Bibeltext gerecht werden.

  • Illustration einer Bibelausgabe: Führen die Illustrationen vom Text weg oder zu ihm hin? Welche Illustrationsformen gibt es? (z.B. Textillustrationen, Sachillustrationen, Bilder der Kunst). Wie altersgemäß sind die Bilder? Illustrationen sollten Hilfen sein, einen Text zu verstehen. Die Phantasie darf nicht eingeschränkt werden oder den Text engführen. Häufig werden zu kindliche Bilder mit zu anspruchsvollen Texten verbunden.

  • Hilfen, Erklärungen und Erläuterung des Schwerpunktes: Gibt es Bibelstellenhinweise, ein Vor- oder Nachwort, Begleittexte wie Erklärungen schwieriger Sachverhalte? Eine kurze Erläuterung in der Bibelausgabe oder in einem Begleitbuch kann Hinweise über die Arbeitsweise und das Ziel der Kinderbibel geben. Wichtig sind Bibelstellenhinweise, denn dadurch können Kinder und Erwachsene selbst nachlesen, in wieweit der Kinderbibeltext „stimmt“.

  • Pädagogische Kriterien: Werden die Geschichten altersgemäß, zu kindlich oder zu abgehoben vermittelt? Wird eine Beziehung zwischen der Alltagserfahrung damals und heute hergestellt? Wird deutlich, was das Kind durch den Text lernen kann? Es ist zu prüfen, ob Altersangaben stimmen und ob es gelingt, Kinder in die Welt der Bibel einzuführen.

Welche Kinderbibel für welches Kind?

DIE Kinderbibel für die gesamte Kindheit gibt es nicht. Der Grund: Kinder entwickeln sich – vom Krabbelkind zum interessierten Kindergartenkind, vom Kind, das Lesen lernt, zum fortgeschrittenen Lesekind, vom Kind, das auf die weiterführende Schule kommt, zum Jugendlichen. Schließlich gibt es auch Erwachsene, die sich in manchen Dingen noch wie ein Kind fühlen. Daher muss es auch unterschiedliche Bibelausgaben geben:

  • Etwa 2-6 Jahre: Hier brauchen Kinder für die eigene Hand strapazierfähige Kinderbibeln oder größere Bilderbibeln mit altersgemäßen Illustrationen für die Hand der Erzählenden.

  • Etwa 5-7 Jahre: Kinder lernen lesen. Eine Erstlesebibel soll ihnen helfen, erste Schritte des Bibellesens zu ermöglichen. Darüber hinaus können hier Bilder- oder Erzählbibeln eingesetzt werden, wenn Geschichten den Kindern präsentiert werden.

  • Etwa 7-10 Jahre: Wenn Kinder lesen können, suchen sie spannend erzählte Geschichten und Bilder, auf denen man etwas entdecken können. Dazu eignen sich Erzählbibeln.

  • Etwa 10 - 100 Jahre: Wenn Kinder sich nicht mehr „Kinder“ nennen, braucht es erzählende und auch erklärende Ausgaben. Die Bilder sollten nicht mehr als kindlich wahrgenommen werden. Die Texte sollten schon eine Brücke zur Vollbibel bieten. Solche „Brückenbibeln“ werden auch von Erwachsenen gerne noch in die Hand genommen.

Empfehlenswerte Kinderbibeln

Auf Grundlage einer Umfrage unter rund vielen Hauptamtlichen in den Bereichen Kinderkirche, Schule und Bibelzentren sowie auf Basis dies 2018 in einer Neuauflage erschienenen Heftes „Empfehlenswerte Kinderbibeln“ wurden folgende Ausgaben ermittelt. Alle sind 2018 erhältlich.

Geeignete Bilderbibeln und Erstlesebibeln bis 8 Jahren

  • Das große Bibel-Bilderbuch (Hellmut Haug/ Kees de Kort) Stuttgart (DBG), 20918 (19. Aufl.) Der elementare Text und die eindrücklichen Bilder eigenen sich gut für die ersten Schritte mit der Bibel. Im Zentrum stehen Personen und die Fürsorge Gottes. Ein Anhang bietet Impulse zum Gespräch mit Kindern. Kritikpunkt waren das große Format. Kindern im Erstlesealter fällt es schwer, das Buch in die Hand zu nehmen.

  • Meine Kinderbibel (Renate Schupp/ Johanna Igjatovic), Lahr (Kaufmann) 2016 (4. Aufl.) Auf 246 Seiten bietet die Kinderbibel einen anschaulichen Text und ein gut lesbares Schriftbild. Eine kurze Rahmenerzählung führt in die Bibel ein. Die Bilder sind ausdrucksstark, aber nicht unumstritten (Jesus mit gelber Stola).

  • Neukirchener Vorlesebibel (Irmgard Weth/ Kees de Kort) Neukirchen 2015 (3. Aufl.). Die Geschichten werden mit Impulstexten nacherzählt. Merkmal sind hervorgehobene Namen biblischer Personen. So wird deutlich, dass es in der Bibel um Menschen und ihre Begegnung mit Gott geht. Allerdings ist das kleine Schriftbild ist für Erstleser/innen kaum geeignet.

  • Die große Bibel für Kinder (Tanja Jeschke/ Marijke tenCate), Stuttgart (DBG) 2018 (11. Aufl.). 32 Geschichten werden kindgemäß nacherzählt. Die Bilder sind außergewöhnlich ausdrucksstark, farbenfroh und dynamisch, sodass Kinder gerne bei ihnen verweilen. Selbstlesen aufgrund der kleinen Schrift ab etwa acht Jahren möglich.

  • Komm, freu dich mit mir (Karin Jeromin/ Rüdiger Pfeffer) / Komm lass uns feiern (Mathias Jeschke/Rüdiger Pfeffer) Stuttgart (DBG) 2006. Die Bände bieten „Bibel-Geschichten zum Kirchenjahr“ und „Bibelgeschichten für jeden Tag“. Der erste Band hat eine elementarere Sprache. Die knallbunten Illustrationen drücken Fröhlichkeit aus, sind aber nicht unumstritten. Hilfreich sind Tipps zur Gestaltung, Lieder, Gebete, Spiele sowie Informationen zum Verständnis für Erwachsene.

  • Die Große Bibel für kleine Leute (Vreni Merz/ Anita Kreituse), München (Kösel) 2009, bietet eine umfangreiche Auswahl an Texten, elementar nacherzählt und mit Impulsen versehen. Die Bilder sind tiefgründig und müssen vielfach gedeutet werden – eine religionspädagogische Aufgabe also.

  • Kinderlesebibel (Michael Landgraf /Susanne Göhlich), Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2011. 26 Geschichten werden auf knapp 100 Seiten in einem handlichen Format so nacherzählt, dass Kinder in den ersten Lesejahren selbst das Buch lesen können. Leseverständnisbilder helfen, dass sich keiner im Bild verliert, sondern dass das selbständige Lesen im Zentrum steht. Ein „Schwere Wörter Verzeichnis“ hilft zur Orientierung und ein Werkbuch zur pädagogischen Vertiefung.

Kinderbibeln für das Lesealter (8-10 Jahren)

  • Neukirchener Kinderbibel. (Irmgard Weth/ Kees de Kort). Neukirchen 2016 (19. Aufl.). Der Bibeltext wird lebendig und theologisch verantwortlich nacherzählt. Die Bilder von Kees de Kort sind sparsam gesetzt. Kursive Einleitungstexte sind wichtige Hilfen. Die Bibel gilt seit Jahren als Standardwerk für das Selbstlesen ab acht Jahren. Allein die heilsgeschichtliche Ausrichtung wurde von Wertenden hinterfragt.

  • Mit Gott unterwegs. (Regine Schindler/ Štepán Zavrel) Zürich 2015 (11. Aufl.). Die bekannte Kinderbuchautorin erzählt bildreich nach. Erläuterungen im Text klären schwierige theologische Zusammenhänge. In warmen Farben laden große Bilder zu Entdeckungen ein. Jesus mit Gebetsschal erscheint klar als Teil des jüdischen Volkes. Das Buch ist auch ein Begleiter ins Erwachsenenalter.

  • Unter Gottes weitem Himmel. Die Bibel für Kinder (Christiane Herrlinger/ Dieter Konsek). Stuttgart 2014 (3. Aufl.). Neben Geschichten werden auch Nicht-Erzähltexte wie Psalmen, Bergpredigt und Offenbarung kindgerecht wiedergegeben. Die Bilder sind plakativ und in warmen Farben gehalten. Gottes Nähe wird durch helles Licht dargestellt. Emotionen stehen ausdrucksstark im Vordergrund.

  • Kinderbibel. (Werner Laubi/ Annegert Fuchshuber). Lahr 2010 (11. Aufl.). Spannend nacherzählt werden Erklärungen und Gedanken handelnder Personen im Text verwoben. In kräftigen Farben gestaltete Bilder sind tiefgründig. Allerdings ist bei einigen Bildern ein Hintergrundwissen erforderlich (Sophie Scholl, Mahatma Ghandi). Diese Bibel nehmen auch noch Erwachsene gerne zur Hand.

  • Die 3 Minuten Kinderbibel (Jochem Westhof/ Anna Karina Birkenstock), Kiel (Wittig) 2017. Erzählt wird für Menschen, denen Bibelgeschichten fremd sind. Entstehungsgeschichtlich gegliedert werden auch andere Textgattungen dargeboten. Rahmenerzählungen („Erinnerungen“) helfen, Geschichten zu verstehen. Die Illustrationen stellen farbenfroh Szenen dar. Das kleine Schriftbild setzt ein fortgeschrittenes Lesealter voraus.

  • Die große Coppenrath Kinderbibel (Dietrich Steinwede/ Wasyl Bagdaschwili), Münster 2009. Der bekannte Autor erzählt textnah, aber auch lyrisch nach und macht in Einleitungen deutlich, auf welcher Grundlage er Geschichten erzählt. Die Illustrationen jedoch bilden mehrheitlich die Geschichten ab, ohne ihre Tiefendimension zu ergründen.

  • Die KleineundGroßeLeute Bibel (Peter Spangenberg/ Fabia Gholizadeh) Ostfildern 2010. Der erfahrene Erzähler nimmt alle im Haus mit auf eine Erzählreise durch die Bibel, bei der fast jedes biblische Buch berücksichtig wurde. Die Bilder sind weniger dominant, aber dem Alter angemessen.

Bibeln für ältere „Kinder“ und Einsteiger in die Bibel (10 – 100 Jahre)

  • Die Bibel für Kinder und alle im Haus (Rainer Oberthür), München (Kösel) 2013 (9. Aufl.), erzählt verständlich nach – mit großer Nähe zur Einheitsübersetzung. Farblich abgehoben werden Erklärungen zum Text gegeben. Bilder aus der Kunst, die am Ende gedeutet werden, illustrieren das Werk. Oberthürs Ansatz, eine Brücke zur Bibel zu bauen, wird für ältere Kinder eingelöst.

  • Die Neukirchener Erzählbibel (Irmgard Weth/ Kees de Kort), Neukirchen 2015 (3. Aufl), ist als Ergänzung zur Kinderbibel gedacht. Sie bietet eine anschauliche und zugleich anspruchsvolle Nacherzählung. Rahmenerzählungen und Kommentare am Ende helfen, auch mit schwierigen Texten umzugehen. Kees und Michiel de Kort ergänzen ihren ausdrucksvollen Bildzyklus.

  • Die Gütersloher Erzählbibel (Kerstin Schiffner, Diana Klöpper/ Juliana Heidenreich), Gütersloh 2004, hat als Grundlage eine anspruchsvolle, an einer „gerechten Sprache“ orientierte Nacherzählung. Frauen kommen besonders zur Sprache. Selbst Gott wird weiblich benannt (Gott, meine Hirtin). Die bunten, dynamischen Bilder müssen teils erschlossen werden.

  • Sowohl Gottes Wege (Klaus Knoke/ Mirella Fortunato) Frankfurt 2004 sowie die Elberfelder Kinderbibel (Martina Merckel-Braun/ Judith Arndt) Wuppertal 2016 (3. Aufl.) erzählen sehr ausführlich und nahe am Urtext. Auch theologisch schwierige Begriffe werden zugemutet. Daher sind als Zielgruppe ältere Kinder im christlichen Kontext oder Erwachsene zu vermuten. Die Illustrationen von „Gottes Wege“ und der „Elberfelder Kinderbibel“ sind zwar anschaulich, jedoch wohl eher für jüngere Kinder gedacht.

  • Künstlerbibeln wie die Kinderbibel mit Bildern von Sieger Köder und die Chagallbibel für Kinder (Beatrix Moos), beide erschienen beim Katholischen Bibelwerk Stuttgart, sind keine klassischen Kinderbibeln. Sie helfen, mit den Bibelbildern der Künstler zu arbeiten und sie zu interpretieren.

Erklärende Kinderbibeln:

Zwei Kinderbibeln haben es sich zur Aufgabe gemacht, zu den Texten auch Erklärungen zu bieten (Bibeln für die „Wissen-macht-Ah!“-Generation).

  • Die große Kinder-Bibel (Karin Jeromin) Stuttgart 2016 (3. Aufl.) bietet in Auszügen den Text der katholischen Vollbibel (Einheitsübersetzung) mit vielen Sachinformationen. Neben schwierigen fotorealistischen Darstellungen bietet das Buch aber auch viele erklärende Illustrationen, die das Leben damals verständlich machen.

  • Die Bibel elementar (Michael Landgraf/ Joachim Krause), Stuttgart 2017 (2. Auflage) bietet Nacherzählung als Brücke zur Vollbibel. Randspalten und Themenseiten biete Erklärungen zum Text und den Büchern der Bibel. Symbolisch ausgerichtete Illustrationen, auf Erklärseiten Bilder aus der Kunst sowie in Randspalten Fotos von Landschaften und archäologischen Funden lassen viele Entdeckungen zu.

Kreative Kinderbibeln

Kreative Kinderbibeln gibt es zweierlei: Solche, die Kinder motivieren, in ihnen biblische Geschichten zu gestalten, und solche, die das kreative Potential der Kinder dokumentieren.

  • Die Kinderbibel zum Selbstgestalten (Michael Landgraf/ Angelica Guckes), Stuttgart 2018 (4. Auflage) bietet kurze, elementare Texte, Grundsymbole und Gesichter, die Kinder weiter gestalten können. Am Ende soll jedes Kind seine selbstgestaltete Bibel in Händen haben können. Die Bibel wurde in 25 Sprache übersetzt und ist rund um die Welt im Einsatz.

  • Pfälzer Kinderbibel (Heinz Scheuermann; Urd Rust). Speyer 2004: Ohne Vorgaben wurde sich kreativ mit Bibelgeschichten auseinandergesetzt. Die Kinderbibel zeigt vielfältige Lernwege – eine Grundlage für jeden, der kreative Ideen sucht.

  • Holzgerlinger Kinderbibel. Holzgerlingen (Hänssler) 2006: Die meisten Kinder und Jugendlichen des Dorfes Holzgerlingen wurden in das Projekt eingebunden. Wie die Pfälzer Kinderbibel zeigt sie eine Vielfalt von Ideen vom Kleinkind- bis zum Erwachsenenalter.

Buchtipps:

  • Empfehlenswerte Kinderbibeln. Hrsg. vom Evangelischen Literaturportal 2018. www.eliport.de

  • Michael Landgraf: Kinderbibel damals – heute – morgen. Neustadt 2009.



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