Seitenkopf Kirchenbote

Martin Luther und die Bibel

In der Bibel hat Martin Luther schließlich gefunden, was ihm gegen seine große Angst geholfen hat. Er hat die Geschichten von Gott gelesen, die Jesus erzählt hat. Da ist Gott wie ein guter Vater, der dem Sohn, der alles verbockt hat, verzeiht. Da will Gott trösten wie eine Mutter. Gott liebt die Kinder. Das hat uns Jesus gezeigt. Für Martin Luther wurde Gott zum Freund, vor dem er keine Angst zu haben brauchte.

Die Bibel ist für Martin Luther sehr wichtig geworden. Damals hatten die meisten Menschen keine eigene Bibel. Bibeln wurden im Kloster abgeschrieben und das in lateinischer Sprache. Gottesdienste feierte man auch lateinisch. Martin Luther wollte, dass alle Menschen in der Bibel lesen und solche Entdeckungen machen können, wie er.

KiKi fragt: Welches ist denn deine Lieblingsgeschichte in der Bibel?

Die schönsten Bilder werden prämiert und im KIRCHENBOTEN vorgestellt. Eine Malvorlage findet ihr hier.



KIRCHENBOTE aktuell

Lebensrealität im Blick

Pfälzer Kirchengeschichtsverein will breiteres Publikum ansprechen

> KIRCHENBOTE aktuell

Abo-Service

Haben Ihnen unsere Leseproben gefallen? Dann abonnieren Sie doch den Evangelischen Kirchenboten! Es gibt ihn auch als digitale Ausgabe.

KiKi – der Kinderkirchenbote

beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe mit Weihnachten. Mehr dazu und die vorherigen Ausgaben unserer Kinderbeilage gibt es beim Menüpunkt "Unsere KiKi".

Newsletter

Ab sofort können Sie unseren wöchentlich erscheinenden Infobrief abonnieren. Auf der Seite "Newsletter abonnieren" im Menü Service können Sie Ihre Bestellung übermitteln.

Buchtipp

Ohne Himmel ist die Erde ziemlich grau

Denkanstöße - Hoffnungstexte - Glaubenswelten
von Helwig Wegner-Nord

Verlagshaus Speyer GmbH, 14 x 20 cm, 128 Seiten, Paperback, 11.90 Euro