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Beiträge:

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    jYUwavMqsIyu 11.06.2021 um 22:55
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    Michael Wildberger 17.04.2021 um 19:19
    Hartmut Metzger schreibt: "Ist aber dieser ungezügelte Wille – jenseits jeder geltenden sprachlichen Norm – für die richtige Moral zu sorgen, tatsächlich nur „gut gemeint“ oder in kultureller Hinsicht nicht doch ein terroristischer Akt?"
    Lassen wir einmal das hier manipulativ gebrauchte Adjektiv "ungezügelt" weg, und beginnen wir erst gar nicht die Diskussion darüber, ob Sprache eher eine über alle Zeiten fest gefügte Erscheinung mit geregelter Norm oder ein lebendiges, dynamisches Geschehen ist. Auch die Keule mit der Moral, für die jemand "sorgen" möchte, bleibe unkommentiert.
    "Gut gemeint" in Anführungszeichen gesetzt und der angeführte terroristische Akt in kultureller Hinsicht sind keine wirklichen Alternativen für Leser*innen, die ernsthaft antworten möchten. Sie bieten lediglich Raum, sich mit altväterlichem Augenzwinkern ("gut gemeint") oder wuchtiger Härte (der terroristische Akt) gegen den Genderstern auszusprechen.
    Im übrigen sollte man vielleicht auch einmal überlegen, ob die Gegner*innen des Gendernsterns sich vielleicht nicht bloß überfordert oder einfach unbehaglich fühlen, wenn sie ihr Sprechen und Schreiben gründlicher zu reflektieren gezwungen sind als sie es jetzt manchmal möglicherweise tun.
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    Hartmut Metzger 15.04.2021 um 16:09

    Vielleicht dann doch noch eine kurze Anmerkung zu dem netten Leitartikel meines lieben Kollegen Klaus Koch: Kürzlich las ich in der FAZ (Seite 6 vom 12. April) einen durchaus meinungsstarken Beitrag des Literaturkritikers und Autors Rainer Moritz. Der gelernte Germanist kritisiert darin, dass der gutgemeinte Genderstern eine neue, dem Deutschen völlig fremde Wortbildungsform erschaffen soll, den Lesefluss stört und zu zahllosen Inkonsequenzen und Widersprüchen führt – was nun eigentlich ein der Deutschen Sprache Kundiger nicht ernsthaft bestreiten kann.


    Moritz schreibt: „Viele mögen ihn in rechtschaffener Absicht verwenden, um zumindest auf der Sprachebene Gleichberechtigung zu signalisieren. Letztlich steht er jedoch stellvertretend für den Willen, Anschauungen zu oktroyieren, die man für richtig und aufgeklärt hält.“ Ist aber dieser ungezügelte Wille – jenseits jeder geltenden sprachlichen Norm – für die richtige Moral zu sorgen, tatsächlich nur „gut gemeint“ oder in kultureller Hinsicht nicht doch ein terroristischer Akt?


    https://www.kirchenbote-online.de/artikel/detailansicht/news/gerechtigkeit-mit-sternchen

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    Florian Riesterer 25.03.2021 um 16:21

    Heute hü, morgen hott. Das Rückrudern von Angela Merkel beim Thema Osterruhe hat viele irritiert.


    Für den Redakteur des Evangelischen Kirchenboten, der dienstags in Druck geht, ist das Eingeständnis der Bundeskanzlerin an diesem Mittwoch journalistisch bitter. Schließlich hat es wenig genutzt, die zähe Nachtverhandlung vom Montag abzuwarten, um Dienstag früh die brandneuen Ergebnisse zu Papier zu bringen im Leitartikel: Über die angeordnete Bettruhe für den Coronapatienten Deutschland, während gleichzeitig die Flieger nach Mallorca starten. So schnell wie sich die Coronapolitik ändert, kann eine Wochenzeitung manchmal einfach nicht sein. Wenn das Impfen auch so schnell gehen würde...


    https://www.kirchenbote-online.de/artikel/detailansicht/news/statt-dynamik-bettruhe-an-ostern