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Noch keine verlorene Generation

Laut einer Studie steigt jedoch durch Corona die Gefahr einer Depression bei Kindern und Jugendlichen

Zentrale Ergebnisse

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Kita- und Schulschließungen haben weitreichende Auswirkungen auf Bildung, Gesundheit, Lebensqualität und Zukunftsperspektiven von Familien. Psychosoziale und gesundheitliche Beeinträchtigungen haben zugenommen und sollten umfangreich bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden. Familien haben in der Pandemie sehr viel geleistet. Viele sind relativ gut durch diese Zeit gekommen, andere haben vielfältige Beeinträchtigungen erfahren und befinden sich hinsichtlich Gesundheit, Bildung oder auch finanziell in schwierigen Lebenslagen.

Insgesamt besuchen etwa elf Millionen Kinder und Jugendliche Kitas oder Schulen. Etwa 2,9 Millionen Kinder unter sechs Jahren gehen in Kitas oder Tagespflege. Rund drei Millionen Kinder besuchen die Grundschule, 5,1 Millionen Kinder beziehungsweise Jugendliche die Sekundarstufe, also die Klassen 5 bis 13. Etwa 14,6 Mio. Eltern leben mit minderjährigen Kindern zusammen, davon 13,1 Millionen Paare und 1,5 Millionen Alleinerziehende. Die Gruppen, die hier näher betrachten wurden, stellen somit einen großen Teil der Bevölkerung dar.

Belastungen für Kinder und Jugendliche betreffen Bildung, körperliche Gesundheit, psychische Gesundheit und die Persönlichkeitsentwicklung. Studien zeigen, dass sich die Zeit für schulische Aktivitäten während des ersten Lockdowns halbiert hat und im zweiten Lockdown bei 59 Prozent lag, das heißt, dass es umgekehrt 40 Prozent weniger Schul- und Lernzeit im Durchschnitt gab. Umgerechnet auf die Dauer der Schulschließungen bedeutet dies, bei zweieinhalb Monaten Schulschließung ein Monat und bei fünf Monaten Schulschließung zwei Monate weniger Schul- und Lernzeit. Auch der wahrgenommene sowie der getestete Lernerfolg hat sich reduziert. Hinter den durchschnittlichen schulischen Rückständen gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Schülerinnen und Schülern, einige konnten im Distanzunterricht relativ gut lernen, andere sind besonders stark abgehängt.

Gesundheitliche und entwicklungspsychologische Dimension von enormer Bedeutung Die Auswirkungen der Pandemie auf Kinder und Jugendliche sind vielfältig. Besonders die Folgen der Schulschließungen standen anfangs in ihrer gesundheitlichen und entwicklungspsychologischen Dimension weniger im Fokus. Es gibt Hinweise auf einen Anstieg von psychischen Beeinträchtigungen von Kindern, insbesondere bei psychosomatischen Beschwerden, Verhaltensauffälligkeiten und psychischen Erkrankungen, vor allem bei bereits vorbelasteten Kindern. Die Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung vieler Kinder und Jugendlicher werden durch die Kontaktbeschränkungen beeinträchtigt. Gerade bei Entwicklungsübergängen ist die Zunahme von Kontaktängsten problematisch. Hochgerechnet hätte sich infolge der Pandemie und der damit verbundenen Schulschließungen bei 1,7 Millionen Elf- bis 17-Jährigen die gesundheitsbezogene Lebensqualität erheblich verschlechtert.

Unsere Analysen des deutschen Familienpanels pairfam weisen darauf hin, dass etwa 25 Prozent der Jugendlichen eine klinisch relevante Symptomatik von Depressivität im Mai/ Juni 2020 nach dem ersten Lockdown aufweisen. Empirische Grundlage ist hier keine Diagnose, sondern eine Selbsteinschätzung nach der international in der Psychologie anerkannten Skala „State and Trait Depression Scale“. Im Jahr vor der Pandemie betraf das lediglich zehn Prozent der Jugendlichen. Besonders gefährdet für psychische Probleme sind weibliche Jugendliche, hier hat sich die subjektive Depressivitätssymptomatik von 13 auf 35 Prozent fast verdreifacht. Auch Jugendliche mit Migrationshintergrund sind besonders betroffen. Hochgerechnet würde der Anstieg der Depressivitätssymptomatik 477.000 Jugendlichen im Alter von 16 bis 19 Jahren entsprechen.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt und angesichts unterschiedlicher Betroffenheit ist es nicht gerechtfertigt, von einer „verlorenen Generation“ zu sprechen. Mehrere Studien weisen darauf hin, dass rund zwei Drittel der Kinder und Jugendlichen trotz mancher Schwierigkeiten relativ gut durch die bisherigen pandemiebedingten Einschränkungen gekommen sind. Es ist zu erwarten, dass in der Phase auch Kompetenzen hinsichtlich Digitalisierung und Selbständigkeit erworben wurden. Eine differenzierte Sicht ist notwendig, um die belasteten Kinder und Jugendlichen zu identifizieren. Diese finden sich in allen Bevölkerungsgruppen, jedoch sind manche soziodemografischen Gruppen besonders belastet.

Die Zeit für Sport hat sich reduziert, da Schulsport und Vereinssport lange Zeit untersagt waren. Im ersten Lockdown wurde durchschnittlich täglich elf Minuten weniger Sport getrieben. Für den zweiten Lockdown liegen (noch) keine Daten vor, es ist jedoch aufgrund der Jahreszeit von einem stärkeren Rückgang an Sport und gleichzeitig stärkeren Anstieg der Bildschirmzeit auszugehen. Auch haben Ernährungsprobleme und Gewalterfahrungen zugenommen.

Eltern waren Studien zufolge während der Corona-Krise stärker belastet als zuvor und stärker als kinderlose Personen. Besonders im Bereich Kinderbetreuung und Homeschooling standen durch die Schließungen von Kitas und Schulen viele Eltern vor großen Herausforderungen. Der zusätzliche Zeitbedarf wurde von Vätern und Müttern je nach beruflicher Situation unterschiedlich aufgefangen. Viele Väter haben sich in der Familie zusätzlich engagiert, vor allem in Kurzarbeitsphasen. Dies ist ein Grund dafür, dass sich im ersten Lockdown der durchschnittliche Anteil der Familienarbeit der Väter erhöht hat. Mütter jedoch übernahmen nach wie vor den Hauptteil der Familienarbeit.

Auch der Mental Load, das heißt die kognitive Planungsarbeit der Familienaufgaben, war bei Müttern besonders hoch. Diese Belastungen haben sich zudem auf verschiedene Aspekte des Wohlbefindens, zum Beispiel auf die Lebenszufriedenheit und die emotionale Erschöpfung, ausgewirkt. Dabei existieren verschiedene Risikofaktoren, die eine erhöhte Belastung bedingten. Insbesondere Mütter, Alleinerziehende und Familien mit niedrigem Einkommen waren besonders betroffen.

Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Familien oder die zuhause kein deutsch sprechen, sind durch Schulschließungen besonders benachteiligt. Bei etwa elf Prozent der Schulkinder haben beide Eltern einen geringen Bildungsabschluss. Bei 14 bis 17 Prozent wird zuhause überwiegend nicht deutsch gesprochen, das entspricht rund einer Million Schulkinder. Zusätzlich ist bei Kontaktbeschränkungen die eigene Wohnsituation umso wichtiger: Ein Drittel der Familien hat keine Gartennutzung; die meisten davon wohnen in Mehrfamilienhäusern. Gerade in Großstädten leben viele Familien beengt; so leben 26 Prozent der Familien mit zwei Kindern in einer Wohnung mit weniger als 80 Quadratmetern.

Wissenschaftliche Empfehlungen

Gegenwärtig existiert eine komplexe Kombination aus Schul- und Lernzeitrückständen und teils erheblichen psychischen Belastungen für eine größere Zahl von Kindern und Jugendlichen. Auch Eltern sind teilweise erheblich belastet infolge der monatelangen Mehrfachbelastung aus Beruf, Betreuung und Beschulung der Kinder sowie der Organisation der Familie in der Pandemie. Insbesondere aufgrund der erheblichen Größenordnung der psychisch-gesundheitlichen Auswirkungen der Schulschließungen, sollten diejenigen Strategien entschlossen forciert werden, die geeignet sind, Kitas und Schulen prioritär offenzuhalten.

In politischen Entscheidungsgremien zur Pandemie sollten Expertinnen und Experten der interdisziplinären Familienwissenschaft regelmäßig eingebunden werden. Da Maßnahmen wie Schulschließungen auch gesundheitliche Folgen implizieren, die sich im Pandemieverlauf kumulieren können, und eine große Zahl an Kindern und Jugendlichen davon betroffen ist, ist deren Situation schon rein aus gesundheitlicher Perspektive zu berücksichtigen. Dies sollte in den Abwägungsprozess zu Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie adäquat einfließen. Für die Abschätzung der Konsequenzen pandemiebekämpfender Maßnahmen auf die Lebenswirklichkeit, die Gesundheit, die Bildung – dabei insbesondere auf demografische Größenordnungen und soziale Ungleichheiten – ist entsprechende Expertise der Familienforschung notwendig.

Angesichts der sich abzeichnenden Bildungsrückstände sollte beachtet werden, dass die Stärkung der Kinder und Jugendlichen in ihrem Selbstbewusstsein und ihrer psychischen Gesundheit mindestens ebenso wichtig ist. Kontakte mit Gleichaltrigen, Lebensfreude und altersgerechte Erlebnisse in Sport, Freizeit oder Reisen sind daher zukünftig zentral, nicht nur Nachhilfeangebote. Es gilt eine gute Balance zu finden, wonach Lernrückstände zunächst differenziert erfasst und dann langfristig aufgeholt werden sollten und kurz- und mittelfristig Lebensfreude und Freizeit mit Gleichaltrigen ermöglicht werden sollten. Denn psychisch gesunde und selbstsichere Kinder können mögliche Lernrückstände deutlich schneller und leichter aufholen. Schulen und bildungspolitische Entscheidungen müssen dies konsequent berücksichtigen. Hilfreich sind auch Programme, die geeignet sind, Kindern aus sozial schwachen Familien die Teilnahme an Ausflügen und Schulfahrten zu finanzieren.

Die Selbsteinschätzung einer depressiven Symptomatik ist nicht mit einer depressiven Erkrankung gleichzusetzen. Vielmehr sind die vorliegenden Daten, in denen 25 Prozent der 16- bis 19-Jährigen einen klinisch relevanten Schwellenwert erreichen, ein Hinweis auf eine belastete und gefährdete Gruppe von Jugendlichen, die teilweise an der Schwelle zu einer Depression stehen. Eine solche Entwicklung zeigt sich in Krisenzeiten, kann aber nach Beendigung der (externen) Krise sich in vielen Fällen wieder normalisieren. Ob sich eine depressive Symptomatik wirklich manifestiert, hängt auch von der Entwicklung der nächsten Monate ab. Dies betrifft den Verlauf der Pandemie, aber auch, welche Entscheidungen Politiker und Politikerinnen, Lehrkräfte und Bildungsfunktionäre und -funktionärinnen in den nächsten Monaten treffen und vor allem, wie Eltern mit der Situation umgehen. Um unnötigen Druck von den Kindern zu nehmen und für eine differenzierte Wahrnehmung psychisch beeinträchtigter Schülerinnen und Schüler (und ihre adäquate Unterstützung) bedarf es eines öffentlichen Diskurses und der Sensibilisierung von Schulleitungen sowie Lehrerinnen und Lehrern.

Wenn Kinder und Jugendliche wieder Zeit für Aktivitäten mit Gleichaltrigen bekommen und Lebensfreude zurückgewinnen und das schulische Aufholen ohne zu viel Druck und Verunsicherung gestaltet wird, wird sich auch die psychische Belastung der Jugendlichen verringern können. Wenn aber schulischer Druck auf die Kinder und Jugendlichen ausgeübt wird und sie Verunsicherung aufgrund der (pandemiebedingten) Lernrückstände erfahren, können sich depressive Symptomatiken in ernsthaften psychischen Erkrankungen, die nicht selten einen langfristigen Verlauf haben, manifestieren.

Soziale und psychologische Dienstleistungen sollten für die Kinder und Jugendlichen, die gegenwärtig besonders gefährdet sind, ausreichend angeboten werden. Neben dem Ausbau der Schulsozialarbeit und der vermehrten Anstellung von Schulpsychologinnen und -psychologen müssen jedoch auch der ambulante und stationäre Sektor gestärkt werden. Neben Familientherapie und Paartherapie, die den familiären Rahmen der Kinder und Jugendlichen betreffen, benötigt es psychosoziale Beratung und Therapieplätze für die einzelnen Jugendlichen beziehungsweise Kinder. Eine Möglichkeit, schnell zu reagieren, wäre Therapeutinnen und Therapeuten ohne Kassensitz eine Möglichkeit der Kassenabrechnung zu bieten oder mehr Kassenzulassungen zu ermöglichen. Damit könnten die Wartezeiten für psychotherapeutische Behandlungen verkürzt werden, und diese wären nicht mehr an die Möglichkeiten einzelner Familien gekoppelt, sich Sitzungen von Therapeutinnen und Therapeuten ohne Kassensitz leisten zu können.

Durch gezielte Sprachförderung sollte für Kinder, die zuhause nicht Deutsch sprechen, Auswirkungen von Schulschließungen in besonderer Weise aufgefangen werden. Generell sollte sprachliche Frühförderung bereits im Vorschulalter zügig ausgebaut werden, denn bereits vor der Pandemie zeichnete sich ein deutlicher Verbesserungsbedarf ab. Da im Kindesalter sogenannte Entwicklungsfenster für den Erwerb bestimmter Fähigkeiten existieren, vor allem auch für die sprachliche Entwicklung, sollten dafür möglichst schnell und umfassend standardisierte Test- und Förderprogramme angeboten werden, wie dies bereits im Corona-Aufholpaket der Bundesregierung angedacht ist und zielgruppenspezifische Förderung ermöglicht werden.

Sport, sowohl innerhalb der Bildungseinrichtungen als auch im organisierten Sport, bietet Kindern die Möglichkeit eines physisch und psychisch gesunden Aufwachsens und gleichzeitig auch die Möglichkeit, soziales Miteinander zu erlernen. Dafür sollten gerade Sportangebote für Kinder und Jugendliche so lange wie möglich auch bei einschränkenden Maßnahmen des Infektionsschutzes aufrechterhalten werden, ebenso Bewegungsangebote in Kitas und der Schulsport. Im Nachgang der Pandemie sollten vermehrt Bewegungsangebote für alle Kinder und Jugendlichen gefördert werden und neue Formen der Integration von Vereins- und Schulsport angedacht werden. Um den Vereinssport zu stärken und soziale Ungleichheiten zu reduzieren, ist es empfehlenswert, dass bei sozial schwächeren Familien die Vereinsbeiträge postpandemisch für einige Zeit übernommen werden.

Trotz oder gerade aufgrund hoher eigener Belastung bei beruflicher und zusätzlicher familialer Arbeit haben viele Eltern nur wenig Selbstsorge betrieben. Da viele sich über einen längeren Zeitraum primär Sorgen um ihre Kinder gemacht haben, sind nicht selten eigene Bedürfnisse und Wünsche hintenangestellt worden. Für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit dieser Eltern ist es wichtig, auch an eigene Bedarfe und die Selbstsorge zu denken. Hierzu sollten sie gesellschaftlich ermuntert werden und politische Unterstützung erhalten. Für besonders belastete Eltern sollten Mutter-Kind-Kuren oder Familienberatung möglich sein. Zudem muss Kinderförderung immer auch als Elternförderung gedacht werden. Kinder und Jugendliche reagieren unterschiedlich auf die Herausforderungen der Pandemie, das heißt sie sind unterschiedlich resilient. Ein wichtiger Faktor zur Stärkung der individuellen Resilienz ist das familiäre Umfeld. Je besser Eltern durch die Krise kommen, desto eher können Kinder in der Krisensituation Resilienz entwickeln.

Es bedarf eines langfristigen Programms, um diejenigen, die besonders belastet sind, nachhaltig zu unterstützen. Das Aufholpaket für 2021/2022 der Bundesregierung gibt hier bereits einige wichtige Impulse, da es mit seinen vier Säulen nicht nur schulisches Aufholen durch Nachhilfeprogramme und frühkindliche Bildung unterstützt. Durch kulturelle, sportliche und soziale Angebote soll einerseits das außerschulische Lernen gestärkt werden. Durch Ferienfreizeiten für Kinder oder Familienfreizeiten sollen andererseits auch Möglichkeiten zum „gemeinsamen Kraft tanken und Spaß haben für Familien“ geschaffen werden. Ein leichter Zugang besonders betroffener Familien, insbesondere solche mit Migrationshintergrund, zu den Angeboten sollte gewährleistet werden. Auch bedarf es einer längerfristigen Verstetigung für Familien in Belastungssituationen. Um allerdings Kinder und Jugendliche im Alltag im Bedarfsfall adäquat und zeitnah unterstützen zu können, sollte das noch geringe Angebot an Schulsozialarbeit deutlich ausgebaut werden, ebenso Familienbildungs- und Familienberatungseinrichtungen. Diese Maßnahmen sollten auch über die unmittelbare Bewältigung der Pandemie hinaus Bestand haben.

Fazit und Empfehlungen einer aktuellen Studie des Bundesinstituts zur Bevölkerungsforschung zum Thema „Belastungen von Kindern, Jugendlichen und Eltern in der Corona-Zeit“. Quelle: (www.bib.bund.de)

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Evangelische Jugendfreizeit: Gemeinsame Aktivität ist für Jugendliche mindestens so wichtig wie das Nachholen von Lernstoff. Foto: epd
Evangelische Jugendfreizeit: Gemeinsame Aktivität ist für Jugendliche mindestens so wichtig wie das Nachholen von Lernstoff. Foto: epd

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