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Nächstenliebe auf dem Gesundheitsmarkt

Was die Unternehmensdiakonie in und für die Kirche leisten kann und was nicht - von Günter Geisthardt

Zu dem überaus anregenden und die Lektüre lohnenden Buch des Bochumer systematischen Theologen Günter Thomas „Im Weltabenteuer Gottes leben“ liegen bereits leicht zugängliche Rezensionen von Angela Rinn und Hellger Koepff vor. Deshalb soll hier nur eine These diskutiert werden, die erheblichen Sprengstoff in sich trägt. Mit Vehemenz vertritt Thomas die Auffassung, es sei Etikettenschwindel, Diakonie, wie sie heute in diakonischen Unternehmen praktiziert wird, als praktizierte Nächstenliebe auszugeben. Mehr noch, es sei „gefährlicher Selbstbetrug“, bei dem sich die Kirche langfristig selbst massiv gefährde. Mit dieser These stellt Thomas eine gängige Selbstbeschreibung und theologische Verortung diakonischen Handelns in Frage und legt einen Kurswechsel nahe – eine Herausforderung für alle, die in Diakonie und Kirche Verantwortung tragen.

Wie begründet Thomas seine These und wie ist sie zu beurteilen? Grundlegend ist der im Anschluss an Paulus entfaltete Gedanke, dass das „vom Geist Gottes getragene und getriebene Leben von Christen und der Kirche … als die dynamische Einheit aus Glaube, Liebe und Hoffnung“ zu verstehen ist und diese wiederum die Antwort ist auf Gottes Vertrauen, Liebe und Hoffnung. Glaube, Liebe und Hoffnung sind demnach falsch verstanden, wenn sie als individuelle Tugenden angesehen werden. Entscheidend ist vielmehr, dass sie sich in Kommunikationen konkretisieren und ein gemeinschaftliches Leben prägen.

Wie ihr katholisches Pendant, die Caritas, wird Diakonie häufig als organisierte Gestalt von Nächstenliebe verstanden und gekennzeichnet. Dem hält Thomas provokativ die – nur rhetorisch zur verstehende – Frage entgegen: „Ist Liebe industriell zu fertigen“? Für die Antwort kommt es auf das Verständnis von Nächstenliebe und die Differenz zu anderen Weisen des Umgangs untereinander an. Maßgeblich ist für Thomas der Unterschied zu der als Gegenpol zur Liebe charakterisierten Vertragsbeziehung, die auf Wechselseitigkeit ausgelegt und durch das Recht geschützt ist. Demgegenüber riskiert Liebe auch dort, wo sie auf Wechselseitigkeit angelegt ist, radikale Einseitigkeit, bis hin zur Möglichkeit des Totalverlusts in der Hingabe an den anderen.

„Liebe handelt noch da, wo kein Tausch erwartbar ist.“ Diese sozialphilosophische Charakterisierung macht Thomas an der Praxis Jesu fest. Dabei hält es Thomas für verfehlt, wie vielfach üblich das neutestamentliche Verständnis von Nächstenliebe in der Nähe der Goldenen Regel (Mt 7,12) anzusiedeln oder gar mit ihr gleichzusetzen und sie damit als einleuchtend und vernünftig zu erklären. „Die Goldene Regel verharrt … im Raum der Klugheitskalküle. Sie … sucht Symmetrien herzustellen. In wahrhaft einseitigen Verelendungen, wenn Menschen in Verzweiflung nichts mehr erwarten, bleibt sie ohnmächtig“. Kennzeichen jesuanisch verstandener Nächstenliebe ist demnach Verlustbereitschaft, die in ihrer Zuspitzung zur Feindesliebe so unvernünftig ist wie die Torheit des Kreuzes.

Dass sich von dieser Prämisse aus die vorherrschenden Organisationsformen diakonischen Handelns in Deutschland und anderen (nord-)europäischen Staaten nicht umstandslos als Gestalt praktizierter Nächstenliebe kennzeichnen lassen, versteht sich von selbst. Zwar zielt das Differenzkriterium Verlustbereitschaft bei Thomas auf die Unternehmensdiakonie, die sich in einem marktförmig organisierten Sozial- und Gesundheitswesen behaupten muss. Jedoch auch die strukturell enger mit der verfassten Kirche verbundene Beratungsdiakonie ist, sofern sie überwiegend von hauptamtlich Beschäftigten ausgeübt wird, in Vertragsbeziehungen eingebettet und davon geprägt.

Thomas sieht durchaus die Stärken diakonischer Unternehmen und hebt ihre Reichweiten, relativ gesicherte Finanzierungen, niedrige Zugangsschwellen, feste Anstellungsverhältnisse, Professionalität sowie ein besonderes Ethos unter den Mitarbeitenden hervor. Zugleich betont er, dass diese Strukturmerkmale notwendige Bedingungen zur Erfüllung der Aufgaben im Sozial- und Gesundheitswesen sind: „In spätmodernen, … funktional ausdifferenzierten Gesellschaften kann soziale Arbeit nicht anders geleistet werden. Die Unternehmensdiakonie … trägt wesentlich zu gelebter Humanität in der Gesellschaft bei. Ob Kranke versorgt und Alte gepflegt werden, ist nicht gleichgültig. Sozialunternehmen organisieren gelebte Solidarität“. In Frage steht freilich für Thomas, wieweit dieser Beitrag von der Verbindung zur Kirche lebt – und wie sich diese Verbindung auf die Kirche auswirkt.

In Medien und Rechtsprechung zunehmend kontrovers beurteilte Themen wie die Besonderheiten des kirchlichen Arbeitsrechts hängen für Thomas letztlich an mangelnder Klarheit in der Frage: „Sind die diakonischen Unternehmen vornehmlich ein Fall von Kirche oder ein Fall von Wirtschaft?“ Diese Unklarheit wiederum habe ihre Wurzel darin, dass die „Industrialisierung der Liebe in diakonischen Unternehmen … eine enorm problemschaffende Lösung …, eine lehrbuchreife Fehloptimierung“ sei. Denn sie täusche etwas vor, was es so gar nicht geben könne, nämlich die Kommunikation von Liebe im Kontext von Vertragsbeziehungen unter ökonomischen Bedingungen, in Beziehungen zwischen Leistungserbringern und Kunden.

Auf der Negativseite der Unternehmensdiakonie verbucht Thomas insbesondere die Kluft zwischen plakativem Selbstbild und Alltagserfahrungen, das Scheitern moralisch hochtrabend formulierter Unternehmensleitbilder an den Anforderungen des Marktes und des Managements. Besonders belastend sei dies für Mitarbeiter mit einem hohen Ethos des Helfens und der Fürsorge, die er als „Hochrisikogruppe für die Korrosion von Glauben und Hoffen“ charakterisiert: „Sie erfahren eine abgründige Kapitalisierung eines Ethos. Sie müssen erleben, wie ein christliches Barmherzigkeitsideal wie Schokostreusel auf die Unternehmenswirklichkeit gestreut wird.“

Neutestamentlich macht Thomas die für seine Sicht maßgebliche Differenz an der Erzählung vom barmherzigen Samariter fest. Der Samariter hilft risikobereit und ohne Erwartung einer Gegenleistung. Der Wirt wiederum, dem der Samariter die Pflege und Betreuung des ausgeraubten, verletzten Menschen überträgt, tut dies gegen Bezahlung. Der Samariter wiederum zahlt seine Leistung, ohne jegliche Verpflichtung.

Doch auch wenn besonders in Predigten der Samariter als Symbolfigur diakonischen Handelns bevorzugt wird, entspricht die Funktionsweise diakonischer Unternehmen viel eher dem Wirt. Und unter heutigen Bedingungen sind die meisten von der Unternehmensdiakonie betreuten Menschen Kunden. Als solche haben sie Rechte, können – im Idealfall – Anbieter von Leistungen vergleichen, beurteilen und dort, wo es ihnen möglich ist, auswählen. Dies entspricht der Entwicklung in der staatlichen Sozialpolitik, die ausgehend vom Recht auf Teilhabe Bedürftige als Träger von Ansprüchen definiert und sprachlich die Asymmetrie zwischen Helfern und Hilfsbedürftigen einzuebnen sucht. Dass dieses Modell häufig nicht der Wirklichkeit entspricht, steht auf einem anderen Blatt. Tatsache ist, dass auf Dauer angelegte soziale Arbeit auf Arbeitsteilung, Professionalität, angemessene Vergütung und damit auch auf eine gesicherte Finanzierung angewiesen ist.

Thomas‘ von systemtheoretischen Einsichten gestützte Analyse enthält zahlreiche zutreffende Beobachtungen, insbesondere was spezifische Konfliktfelder in der Unternehmensdiakonie betrifft. Dass ihr Handeln ökonomischen Rahmenbedingungen unterliegt und Entscheidungen mit Marktlogiken kompatibel sein müssen, ist für verantwortliche Akteure in diesem Bereich keine Neuigkeit. Zugleich kommt es bei der Vermittlung schwieriger Entscheidungen wie der Trennung von einzelnen Einrichtungen und Aufgabenfeldern oder der Kündigung von Mitarbeitenden für die Träger durchaus auf die Sprache an, wenn Glaubwürdigkeit nicht verloren gehen soll. Dies gilt nicht nur, aber insbesondere für Kirche und Diakonie, weil sich hier an Leitungspersonen hohe Erwartungen bezüglich Ethos und Glaubwürdigkeit richten. Insofern kann es durchaus hilfreich sein, Formulierungen in Präambeln von Satzungen und Diakoniegesetzen auf ihre Angemessenheit zu überprüfen und floskelhaft wirkende Formulierungen zu ersetzen, wo es nötig erscheint. Doch wird die Glaubwürdigkeit von diakonischen Trägern und Personen in Leitungsämtern weniger an Formulierungen in Leitbildern als am Handeln in konkreten, auch konflikthaften Situationen gemessen. Und häufig haben Mitarbeitende und ihre Vertretungen ein feines Gespür und klare Einsicht in das, was auch aus wirtschaftlichen Gründen notwendig ist, um längerfristig ein geeignetes System von Hilfen für Menschen in Notlagen und entsprechende Arbeitsplätze vorzuhalten.

Offen bleibt bei Thomas letztlich, was aus der Diagnose von der Unternehmensdiakonie als problemschaffender Lösung folgt. Trifft die Einschätzung zu, dass Unternehmensdiakonie die Kirche zerrüttet und den Mitgliederschwund beschleunigt, weil unter den Erfordernissen der Ökonomie religiöse Rhetorik als bloße Selbstbehauptungsstrategie erscheinen muss? Dann wäre es tatsächlich dringend an der Zeit, dass Kirche und Unternehmensdiakonie völlig getrennte Wege gehen. Organisatorisch und wirtschaftlich stehen Landeskirchen und diakonische Unternehmen ohnehin auf je eigenen Füßen, sind jedoch durch die Mitgliedschaft im Diakonischen Werk miteinander verbunden.

Thomas sieht in der Trennung auch die Chance, Christen in nicht-kirchlichen Sozialunternehmen besser wahrzunehmen und ihren Dienst mehr wertzuschätzen. Im Raum der Kirche verbliebe nur noch eine spendenfinanzierte Diakonie, die auf das außerordentliche Engagement von Einzelnen und Gruppen angewiesen wäre und die ihre Ausstrahlung und ihren Zeugnischarakter daraus gewönne. Ihr Wirken wäre exemplarisch, ihre Reichweite vermutlich deutlich geringer als die der Unternehmensdiakonie.

Thomas plädiert freilich nicht durchgängig für eine Trennung oder Lösung diakonischer Unternehmen von ihren christlichen Wurzeln. An anderen Stellen gehen die Vorschläge eher in die Richtung einer sorgsamen Kommunikation, die Differenz- und Spannungserfahrungen der Mitarbeitenden ernst nimmt und in die Erzählgemeinschaft der Kirche einbezieht. Anstatt vertragsbasierte professionelle Hilfe als Liebeshandeln zu idealisieren, sind die spezifischen Leistungen anzuerkennen, die in diakonischen Organisationen geleistet werden. Sie tragen dazu bei, dass auch an den Nachtseiten des Lebens Menschlichkeit erfahrbar wird. Somit ist dieses Handeln als Beitrag zur Bewahrung der zerbrechlichen Schöpfung zu kommunizieren und zu würdigen.

In der Entlastung von „Liebe“ sieht Thomas die Chance zu echter Anerkennung und Würdigung: „Dass in den Grauzonen organisations- und unternehmensförmigen Handelns Humanität befördert und das Leben befördert wird, ist kein Scheitern, sondern eine notwendige Arbeit“. Sie „trägt den Impuls der Versöhnung der Welt mit Gott in die menschlichen Lebenswelten“.

Diese Sicht eröffnet durchaus tragfähige Perspektiven für eine auch theologisch reflektierte Weiterentwicklung der Arbeit in diakonischen Unternehmen. Dies gilt auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit tatsächlichen wie nur vermeintlichen Spannungen zwischen ökonomischen Erfordernissen und persönlicher Fürsorgemotivation umgehen müssen. Für Bilanzen wie Gewinn- und Verlustrechnungen spielt es keine Rolle, ob die Tätigkeiten, aus denen die Umsätze diakonischer Träger erwachsen, theologisch als Liebeshandeln oder als Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung gekennzeichnet werden. Insofern ist diese Frage und sind daran anschließende Diskussionen nicht für jeden Verantwortungsträger in der Diakonie von gleicher, vorrangiger Bedeutung.

Doch wenn die Qualität diakonischer Arbeit wesentlich von den Kompetenzen und der Haltung der Menschen abhängt, die sie tagtäglich leisten, ist es durchaus relevant, wieweit Mitarbeitende ihre Erfahrungen mit dem offiziellen Vokabular in Kirche und Diakonie in Einklang bringen können. Einzelne Dissonanzen werden sich dabei nicht völlig vermeiden, Deckungsgleichheit in der Sprache nicht vollkommen herstellen lassen. Schließlich sollen Leitbilder und Präambeln in Gesetzestexten nicht nur Wirklichkeit abbilden, sondern auch – freilich annähernd realistische – Zielvorstellungen beschreiben und damit Orientierungsmaßstäbe bieten.

Noch einmal zur biblisch-theologischen Begründung: Thomas betont die Differenz zwischen Nächstenliebe und einem auf Wechselseitigkeit angelegten Handeln und beschreibt sie als wesenhaft verschiedene Modi des Umgangs miteinander. Tatsächlich ist beides nicht einfach gleichzusetzen, wenn Risiko- und Verlustbereitschaft Kennzeichen von Liebe ist. Doch finden sich in den Evangelien nicht nur Texte, die diesen Aspekt betonen, bis hin zur Aufforderung zur Feindesliebe (Mt 5,44; Lk 6,27f.), sondern in enger Nachbarschaft dazu mit dem Doppelgebot der Liebe (Mt 22,37ff.; Mk 12,29ff.; Lk 10,27) und der Goldenen Regel (Mt 7,12; Lk 6,31) ebenso Texte, in denen die Handlungsregel mit der Ausrichtung auf Wechselseitigkeit verknüpft ist. Offenkundig qualifizieren die neutestamentlichen Autoren und Jesus selbst die damit verbundene Haltung nicht ab, sondern verorten sie auch begrifflich im Rahmen der Liebe zum Nächsten.

Freilich: Wo mit Blick auf diakonisches Handeln generalisierend von „Liebeshandeln“ geredet wird, liegen irreführende Konnotationen nahe. Dass „Liebe“ als Bestandteil von „Nächstenliebe“ im Deutschen mit spezifischen, an einzelne Personen gebundene Emotionen verbunden wird, führt häufig zu dem Missverständnis, Nächstenliebe basiere auf Zuneigung, erfordere vorgängige Sympathie für das jeweilige Gegenüber. Damit wird jedoch Nächstenliebe an eine Voraussetzung gebunden, die dem biblischen Verständnis fremd ist. Bedürftigkeit macht keineswegs automatisch sympathisch, weckt nicht immer Zuneigung zu dem Bedürftigen. Nächstenliebe erwächst vielmehr aus Empathie, der mitfühlenden Zuwendung, die in der Wahrnehmung der Situation der/des Anderen entsteht: sie/er ist ein Mensch wie ich. So wird – in und trotz Verschiedenheit – Nächstenschaft als fundamentale Verbundenheit entdeckt. Dabei muss nicht, kann aber Sympathie entstehen.

Idealisierungen können leicht zu Blockaden werden oder, und hierauf verweist Thomas zurecht, in der Konfrontation mit der Wirklichkeit tiefgehende Enttäuschungen auslösen. Wenn freilich diejenigen, die im Kontext von Diakonie Hilfe empfangen, diese Hilfe als Ausdruck von Nächstenliebe empfinden und beschreiben, kann dies nur eine Bestätigung dafür sein, dass hier etwas Richtiges und Wertvolles geschehen ist. Das Gleiche gilt, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne in einem diakonischen Unternehmen arbeiten, weil sie ihren Dienst als sinnerfüllend erfahren und christliche Verkündigung, Rituale und Symbole sie darin stärken – auch in Spannungen und Konflikten.

Ja, unternehmerische Diakonie ist eine problemschaffende Lösung – so wie in der verfassten Kirche das beamtenähnliche Anstellungsverhältnis von Pfarrerinnen und Pfarrern ebenfalls eine problemschaffende Lösung ist. Bezogen auf die Diakonie ist die Frage, welcher Art die Probleme sind, die andere Lösungen schaffen, und ob andere Lösungen besser geeignet sind, in der Orientierung am biblischen Zeugnis Menschen in Notlagen beizustehen und zu helfen.

Pfarrer Dr. Günter Geisthardt war bis September 2020 Theologischer Vorstand der Diakonissen Speyer. Der hier dokumentierte Beitrag erschien im Pfälzischen Pfarrerblatt Nr. 7-8/2021.

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Kein idealisiertes Liebeshandeln: Die Diakonie leistet professionelle, vertragsbasierte Arbeit. Foto: epd
Kein idealisiertes Liebeshandeln: Die Diakonie leistet professionelle, vertragsbasierte Arbeit. Foto: epd

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