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Kirchenbezirke zum Rückbau verpflichtet

Nach einem Beschluss der Landessynode sollen die Kosten für Gebäude bis 2030 um 30 Prozent sinken

Die Evangelische Kirche der Pfalz zieht Konsequenzen aus der finanziellen Überforderung vieler Kirchengemeinden durch den Unterhalt ihrer Gebäude. Nach einem Beschluss der Landessynode sollen die Kosten für die Gebäude bis 2030 um 30 Prozent sinken. Den Vorschlag der Kirchenregierung, die Gelder für den Bauunterhalt zentral in den Kirchenbezirken zu verwalten, lehnte die Synode ab.

Nach dem Beschluss der Synode sollen die Kirchenbezirke verpflichtet werden, die Strukturen in den Gemeinden und im Bezirk zurückzubauen. Sie sollen dazu ein Zielbild entwickeln, wie Gebäudebestand und Gemeindestruktur zukünftig aussehen sollen. Bis zur Frühjahrssynode 2022 soll die Kirchenregierung eine entsprechende Vorlage erarbeiten.

Zu dem Prozess in den Kirchenbezirken muss laut Beschluss die Reduktion der Gebäudelasten um 30 Prozent bis 2030 gehören. Dazu müssen Gebäude nicht zwangsläufig verkauft werden. Auch eine Vermietung oder eine anderweitige wirtschaftliche Nutzung sollen möglich sein. Die Synode war sich einig, dass viele Gemeinden die verpflichtenden Rücklagen für den Gebäudeunterhalt finanziell nicht verkraften. Diese Situation resultiere auch aus der Tatsache, dass die Landeskirche für ihre 500000 Mitglieder nahezu so viele Gebäude vorhalte wie zu den Zeiten, als die Kirche noch 700000 Mitglieder hatte, sagte Oberkirchenrätin Karin Kessel.

Kirchen, Pfarrhäuser, Gemeindehäuser oder Kindergärten gehören weit überwiegend den Kirchengemeinden. Nach geltendem Recht können diese nur sanieren, wenn sie ausreichend Rücklagen haben. Das führte nach Angaben Kessels dazu, dass 26,3 Millionen Euro angesparter Baumittel auf Halde liegen, während an vielen Stellen dringender Sanierungsbedarf bestehe.

Um dieses Problem zu lösen, sollte nach der abgelehnten Vorlage das Geld „gemeinsam und solidarisch“ genutzt werden. Dadurch wäre es möglich geworden, größere Baumaßnahmen, besonders an denkmalgeschützten Gebäuden, früher und auch in kleineren Gemeinden zu finanzieren. In der Vorlage war vorgesehen, Kirchen möglichst zu erhalten. Kirchen hätten für die Gemeindemitglieder eine besondere religiöse Bedeutung, stünden in der Regel unter Denkmalschutz und hätten für die Gesellschaft insgesamt einen kulturellen Wert. Dieser Aussage widersprach in der Synode niemand.

Nach dem Willen der Synodalen sind nun die Kirchenbezirke aufgefordert, den Umgang mit den Gebäuden durch neue Strukturen zu regeln. Sie sollen bei diesem Prozess von der Landeskirche unterstützt werden. koc

Synode ruft zum Impfen auf

Die Landessynode hat zum Abschluss ihrer Herbsttagung an alle Erwachsenen appelliert, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, sofern keine medizinischen Gründe dagegen sprechen. Die Landessynode sei angesichts einer sich dramatisch entwickelnden Pandemielage mit bundesweit steigenden Corona-Inzidenzzahlen über die niedrigen Impfquoten besorgt, heißt es in einer Erklärung. Vor allem die derzeitige Überlastung des Gesundheitssystems könne noch unabsehbare Folgen haben.

Die Synode bittet zudem die Kirchengemeinden, Werke und Einrichtungen der Evangelischen Kirche der Pfalz, nach Möglichkeit ihre Räumlichkeiten für Impfaktionen zur Verfügung zu stellen. Bei Bedarf sollten die Gemeinden solche Aktionen auch mitorganisieren.

Am Rande der Synode sprach sich Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst dafür aus, auch Ungeimpften unter bestimmten Voraussetzungen weiter einen Gottesdienstbesuch zu ermöglichen. Die Landeskirche werde sich an den Corona-Regelungen des Landes Rheinland-Pfalz orientieren. Dabei schloss die Kirchenpräsidentin Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte nicht aus.

Sie hoffe, dass sich deutlich mehr Menschen impfen ließen, sagte Wüst. Gesundheit und Leben stünden in der Abwägung der Güter obenan. Ein möglicher Ausschluss von Ungeimpften sei deshalb eher in Kauf zu nehmen als ein kollabierendes Gesundheitssystem. „Wir müssen darauf achten, dass die Intensivstationen nicht in die Knie gehen“, sagte sie. Auch viele Gemeindemitglieder fühlten sich angesichts dramatisch steigender Infektionszahlen nicht mehr wohl dabei, einen Gottesdienst zu besuchen. Wüst hatte bisher betont, dass die Kirchengemeinden niemanden vom Gottesdienst ausschließen dürften. epd

Solidarität mit den Partnern in Papua

Menschenrechtsverletzungen der indonesischen Regierung kritisiert – Landeskirche unterstützt Projekte

Die Synode der Evangelischen Kirche der Pfalz hat die Bundesregierung und alle politisch Verantwortlichen dazu aufgerufen, gegen die Menschenrechtsverletzungen der indonesischen Regierung in Westpapua verstärkt anzugehen. Die staatlich ausgeübte oder tolerierte Gewalt gegen die ethnische Minderheit der Papua sei nicht hinnehmbar, heißt es in einer Resolution, die die Synodalen einstimmig verabschiedeten. Die Landeskirche verbindet eine fast 30-jährige Partnerschaft mit der evangelischen Kirche im Lande Papua auf der Pazifikinsel Neuguinea.

Die Synode zeigt sich in der Resolution zutiefst besorgt über die Lage der Menschenrechte im von Indonesien annektierten Westteil der Insel. Die Bundesregierung müsse Sanktionen gegen die indonesische Zentralregierung erwägen. Die Rüstungskontrollgesetze und bilateralen Handelsvereinbarungen müssten verschärft den UN-Vorgaben angepasst werden. Lieferketten, die Werten des Grundgesetzes widersprächen, gelte es zu unterbrechen.

Die Synodalen bekundeten ihre Solidarität mit der Minderheit der Papua. Diese werde systematisch und massiv kulturell und ethnisch-rassistisch diskriminiert. Militär und Polizei verübten in Papua zudem offensichtlich politisch begründete Morde. Der Lebensraum der mehrheitlich christlichen Zivilbevölkerung werde zerstört, natürliche Ressourcen würden ausgebeutet.

Zur Erhaltung der ökumenischen Partnerschaft seien weitere direkte Begegnungen und die finanzielle Unterstützung von Projekten zwingend notwendig, sagte Oberkirchenrat Manfred Sutter. Seit 2014 habe die Landeskirche mehrere Projekte mit insgesamt 420000 Euro unterstützt. Im Kirchenbezirk Waropen seien Ausbildungsprojekte für junge Menschen, die Infrastruktur, die Frauenarbeit und zwei Jugendwohnheime gefördert worden. Auch würden jährliche Stipendien für Schüler, Studenten und Handwerker vergeben sowie die Arbeit des Menschenrechtsbüros der evangelischen Kirche in Papua unterstützt.

Eine Sprecherin des Menschenrechtsbüros der Partnerkirche rief die Landeskirche zur Solidarität und Rechtshilfe für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen auf. Die Synode appellierte an alle Christinnen und Christen, für die Menschen in Papua zu beten.

Die Zentralregierung in Jakarta annektierte 1963 die ehemalige holländische Kolonie gegen der Willen der einheimischen Bevölkerung. Seither beutet Indonesien den Rohstoffreichtum Papuas ohne Rücksicht auf die Bevölkerung aus und unterdrückt gewaltsam deren Freiheitsbestrebungen. epd

Synode beschließt Klimaneutralität möglichst ab dem Jahr 2035

Bewahrung der Schöpfung als biblischer Auftrag – Das Dekansamt wird von Kirchengemeinde entkoppelt – Fünf weitere Synodale berufen

Die Evangelische Kirche der Pfalz soll möglichst bis 2035 klimaneutral wirtschaften. Es sei ein biblischer Auftrag, die Schöpfung zu bewahren, sagte Oberkirchenrat Manfred Sutter auf der Landessynode, die ein Eckpunktepapier zur Klimaneutralität verabschiedete. Außerdem beschlossen die Synodalen, landeskirchliche Grundstücke natur- und klimaverträglich zu bewirtschaften, um die Artenvielfalt zu fördern.

Die Bemühungen im Klimaschutz und zur Bewahrung der Artenvielfalt stünden in unmittelbarem Zusammenhang mit der Glaubwürdigkeit der Kirche, sagte Sutter. Dafür seien verbindliche Regeln und umfassende Hilfen für die Kirchengemeinden und Kirchenbezirke nötig, ergänzte die landeskirchliche Umweltbeauftragte Sibylle Wiesemann. Die Synode hat den Landeskirchenrat beauftragt, bis zur Frühjahrssynode 2023 Gesetze vorzulegen, um möglichst bis 2035, spätestens jedoch bis 2040 Treibhausgas-Neutralität zu erreichen.

Die Landessynode hat auch eine Verfassungsänderung auf den Weg gebracht, um das Dekansamt attraktiver zu gestalten. In den vergangenen Jahren habe es nur wenige Bewerberinnen oder Bewerber für das Amt gegeben, sagte Oberkirchenrätin Marianne Wagner. Rückmeldungen vor allem von jungen Pfarrerinnen und Pfarrern zeigten, dass das Leitungsamt in den Kirchenbezirken als nicht mehr zeitgemäß und belastend angesehen werde.

Die geplante Verfassungsänderung sieht vor, das Dekansamt nicht länger mit einer Gemeindepfarrstelle zu verbinden. Dadurch solle die Dekanin oder der Dekan keinesfalls zu einem Verwaltungsmanager werden, sagte Wagner. Nach wie vor erfordere das Amt theologische Kompetenz und geistliche Tiefe. In der Vergangenheit seien allerdings immer mehr Aufgaben auf die mittlere Ebene verlagert worden. In größeren Bezirken beinhalte eine Dekansstelle nur noch 20 Prozent einer Pfarrstelle. Nun solle der Kirchenbezirk für die Leitungsperson die identitätsstiftende Ebene werden. Dazu soll die Dekanin oder der Dekan das Recht erhalten, in allen Gemeinden eines Bezirks zu predigen, zu taufen, zu trauen oder zu beerdigen.

Zu Beginn ihrer digitalen Tagung hatte sich die Landessynode durch fünf Berufungen aus unterschiedlichen Bereichen ergänzt. Berufen wurden für die Landespolitik die rheinland-pfälzische Bürgerbeauftragte Barbara Schleicher-Rothmund (SPD) und für die Kommunalpolitik der Bad Dürkheimer Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld (CDU). Vertreterin für die Landwirtschaft und den Weinbau ist die Winzerin Sabine Ohler-Jost aus dem Neustadter Ortsteil Gimmeldingen. Das Handwerk vertritt der Präsident der pfälzischen Handwerkskammer, Dirk Fischer. Für die wissenschaftliche Theologie berief die Synode Andreas Wagner, Professor am Institut für Altes Testament an der Universität Bern. epd

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Präsidium und Landeskirchenrat halten Abstand: Wegen der Corona-Pandemie tagte die Synode digital. Foto: Landry
Präsidium und Landeskirchenrat halten Abstand: Wegen der Corona-Pandemie tagte die Synode digital. Foto: Landry
Seit fast 30 Jahren freundschaftlich verbunden: Protestanten aus Papua auf Besuch bei der pfälzischen Landeskirche. Foto: möd
Seit fast 30 Jahren freundschaftlich verbunden: Protestanten aus Papua auf Besuch bei der pfälzischen Landeskirche. Foto: möd

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