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Grelle Blitze am tauigen Herbstmorgen

Vor 100 Jahren: Die größte Katastrophe der deutschen chemischen Industrie erschüttert Oppau • von Klaus Koch

„Hoffentlich nicht die BASF.“ Wenn es in Oppau laut knallt, sind die Gedanken der Menschen sofort bei der Badischen ­Anilin- und Sodafabrik. Dort geschah vor 100 Jahren die ­größte Katastrophe der deutschen chemischen Industrie. Sie hat sich in das kollektive Gedächtnis der Bewohner des heutigen Ludwigshafener Stadtteils eingebrannt.

Um 7.32 Uhr am Mittwoch, 21. September 1921, „standen die Turm- und Wanduhren in weitem Umkreis still. Das gewaltige Stickstoffwerk Oppau war (…) mit dem größten Teil seines Gastdorfs in die Luft geflogen“, beschreibt Heimatforscher Karl Otto Braun in seiner „Geschichte der beiden Rheindörfer Oppau und Edigheim“ das Unglück: „Ein greller Blitz durchleuchtete den tauigen Herbstmorgen, der Boden erzitterte wie bei einem Erdbeben, ein rollender Donner folgte, dann abermals ein gewaltiger Blitz mit nachfolgenden unerhörten Explosionen. Häuser wankten, Mauern barsten und stürzten ein.“

Explodiert waren etwa 400 von insgesamt 4500 Tonnen Düngesalz, die in einem Silo lagerten. 559 Menschen starben oder blieben für immer vermisst, fast 2000 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Allein in Oppau wurden nahezu 4000 Gebäude zerstört oder beschädigt. Die Speicheranlage selbst war verschwunden, an ihrer Stelle befand sich nun ein Krater von 19 Metern Tiefe, 165 Metern Länge und 96 Metern Breite. Heute erinnert die Trichterstraße auf dem BASF-Gelände an die Katastrophe.

Der Knall sei noch in München zu hören gewesen, sagt Stefan Mörz, Leiter des Stadtarchivs Ludwigshafen. 80 Kilometer entfernt in Frankfurt platzten Fensterscheiben und in Heidelberg blieben die Straßenbahnen stecken, weil Glasscherben die Gleise verstopften.

Bis heute ist nicht abschließend geklärt, was genau passierte. Zur Düngerproduktion wurden in der BASF seit 1911 mit chemisch aufwendigen Verfahren Ammoniumnitrat und Ammoniumsulfat hergestellt und miteinander vermischt. Durch Feuchtigkeit verklumpte diese Mischung und wurde zum Transport mit Sprengpatronen gelockert. Das ging an diesem Tag schief. „Obwohl es vorher schon Tausende solcher Sprengungen gegeben hat“, sagt Mörz.

Noch wenige Jahre vor dem Unglück war Oppau eher ländlich geprägt. Die kontinuierliche Ausdehnung der BASF in Ludwigshafen wirkte sich aber auch auf das Umland aus, schreibt Lisa Sanner in ihrer Dissertation „Als wäre das Ende der Welt da. – Die Explosionskatastrophen in der BASF 1921 und 1948“, die 2015 als Veröffentlichung des Stadtarchivs Ludwigshafen erschienen ist. Zwischen 1905 und 1921 verdoppelte sich die Bevölkerung Oppaus von 3500 auf 7000 Menschen, von denen 92 Prozent als Industriearbeiter tätig waren.

Sanner arbeitet heraus, wie hart das Unglück eine Bevölkerung traf, die noch vom drei Jahre zuvor beendeten Weltkrieg traumatisiert war. Und die Arbeit zeigt die Parallelen und Unterschiede zwischen der Katastrophe von 1921 und der von 1948, als ein Kesselwagen der BASF explodierte. Wieder waren nur drei Jahre nach dem Ende eines Weltkriegs vergangen. Es starben über 200 Menschen, fast 4000 wurden verletzt, mehr als 3000 Gebäude erheblich in Mitleidenschaft gezogen.

Was nach dem großen Knall 1921 folge, ist beispielhaft für große Katastrophen. Unmittelbar nach dem Ereignis kam es zu einer großen Hilfswelle. Mit Schaufeln zogen die Menschen an den Unglücksort, beschreiben Berichte von Zeitzeugen. Verletzte, verstörte Menschen kamen ihnen entgegen. Auch die Spendenbereitschaft war groß, die Zusammenarbeit der französischen Besatzer und der deutschen Behörden klappte anfangs gut.

Doch bald schon berichten die Zeitungen vom Katastrophentourismus. Sanner zitiert die „Pfälzische Post“, in der es hieß, dass „nach der neuesten Mode gekleidete Damen (…) auf hohen Stöckelschuhen neugierig zwischen den Trümmern umherstolzieren“. Ein Kommentator der „Frankfurter Zeitung“ spricht von Gaffern, die „ihre feisten Leiber in feinlackierte Autos zwängten, in großer Toilette durch die Straßen des Unglücks rollten, die Lorgnette am Auge, als sähe man sich eine Kinovorstellung an“.

Heute unvorstellbar war das Geschacher um die Kinder der Opfer. Sanner zitiert die Anfrage einer Familie, die ein Mädchen adoptieren wollte, „welches gesund und brav, evangelisch und im Alter von zehn bis 14 Jahren“ ist. Andere suchten ein Mädchen, das „gesund und in der Lage ist, später den Pflegeeltern eine kleine Stütze zu sein“. Dringliche Anfragen nach Kindern kamen sogar aus der Schweiz. Reichsarbeitsminister Heinrich Brauns sah sich veranlasst, mitzuteilen, dass „ein Bedürfnis, Oppauer Kinder in der Schweiz unterzubringen, nicht besteht“.

Gestritten wurde auch über Haftungsfragen und Entschädigungen. Oppaus Bürgermeister Heinrich Süß forderte, das Privatvermögen der BASF-Direktoren und der Aktionäre zu beschlagnahmen, um die Menschen zu entschädigen. Der gleiche Süß wurde 1926 allerdings wegen Bestechlichkeit verurteilt. Seine Rolle als fürsorgliches Gemeindeoberhaupt habe sich zu der eines korrupten, blasierten und dekadenten Politikers gewandelt, schreibt Sanner. Das größte Problem bei den Hilfen, die die BASF und das nach der Katastrophe gegründete Hilfswerk Oppau leisteten, war jedoch die galoppierende Inflation. Sie machte innerhalb kürzester Zeit das gezahlte Geld wertlos.

Doch die ganze Not, das ganze Elend der Menschen konnte dem Fortschrittsglauben der Menschen in den frühen 1920er Jahren nichts anhaben. In seiner Trauerrede beschreibt BASF-Vorstand Carl Bosch die Katastrophe als Teil des unerbittlichen Kampfes des menschlichen Geistes gegen die Naturkräfte, der schon immer Opfer gefordert habe. Und Bosch will schnell wieder produzieren: „Denn der Kampf ist kein freiwilliger, er muss ausgefochten werden und selbst heute, noch vor den offenen Gräbern, zwingt uns das unerbittliche Muss bereits wieder auf den Weg weiterer Pflichterfüllung.“

Die Kirchen stellten nach dem Unglück vor allem die Frage nach der Rolle Gottes und forderten Demut. Aber lediglich der Neustadter katholische Pfarrer Paul Josef Scholten kritisierte den blinden Fortschrittsglauben. Andere Geistliche sahen in dem Unglück eher eine Strafe Gottes. Der Frankenthaler Pfarrer Johann Kirchner etwa beschreibt in einer aus Anlass des Unglücks vom „Evangelischen Verein für die Pfalz“ herausgegebenen Broschüre die Liebe Gottes zu den Menschen als Vater-Kind-Beziehung: „So wenig man ein Kind ohne Schläge gut erziehen kann, so wenig kann Gott uns, seine Kinder, ohne Schläge gut erziehen, darum weigere dich der Züchtigung des Allmächtigen nicht! Wen der Herr lieb hat, den züchtigt er!“

Auch 100 Jahre nach der Katastrophe produziert die BASF Dünger. Allerdings sei die Produktion heute ungefährlich, erklärt Hannes Wulf von der Kommunikationsabteilung des Unternehmens auf Anfrage: „Der hergestellte Dünger ist ein Klasse C Dünger, der weder zu einer explosiven Zersetzung (Klasse A) noch zu einer selbstfortschreitenden Schwelzersetzung fähig ist (Klasse B).“

Doch ungefährlich ist das Arbeiten bei der „Anilin“ auch im 21. Jahrhundert nicht. 2016 kam es bei Arbeiten an einer Rohrleitungstrasse zu einem Brand und einer Explosion. In der Folge starben fünf Menschen, 28 weitere wurden verletzt, sechs davon schwer. Deshalb bleibt es dabei: Wenn es laut knallt in Ludwigshafen oder in der Umgebung, denken die Menschen sofort an die BASF.

Historische Chemiekatastrophen

1921: Am BASF-Standort Oppau explodieren mehr als 400 Tonnen des Düngemittels Ammonsulfatsalpeter, 559 Menschen sterben.

1948: Bei der Explosion eines Kesselwagens mit rund 30 Tonnen Dime­thyl­ether auf dem BASF-Gelände Ludwigshafen sterben mehr als 200 Menschen.

1968: Beim Abdichten von Lecks im Elektrochemischen Kombinat Bitterfeld explodiert Vinylchlorid, 42 Menschen sterben.

1974: Beim Wiederanfahren eines Reaktors im englischen Chemiewerk Flixborough tritt Cyclohexan aus und entzündet sich, durch die folgende Explosion sterben 28 Menschen.

1976: Die Synthese von Trichlorphenol im Icmesa-Werk in Meda, Italien, gerät außer Kontrolle, das hochgiftige Nebenprodukt Tetrachlor-Dibenzodioxin tritt aus, über 3000 Nutztiere verenden.

1984: In Bhopal, Indien, gelangt im Werk des Chemiekonzerns Union Carbide Wasser in einen Tank mit Methylisocyanat. Die auftretende Reaktion bringt den Tank zum Explodieren. Die Zahl der Opfer ist bis heute ungewiss, sie reicht je nach Quelle von 3800 bis 25�000.

1986: Im Industriegebiet Schweizerhalle bricht beim Chemiekonzern Sandoz ein Großbrand aus. Löscharbeiten spülen Pflanzenschutzmittel in den Rhein, was ein Fischsterben auslöst.

2001: In einer Lagerhalle des Düngemittelherstellers AZF in der französischen Stadt Toulouse explodieren rund 300 Tonnen Ammoniumnitrat, 31 Menschen sterben.

2015: Im Hafen der chinesischen Stadt Tianjin bringt die Selbstentzündung von Nitrocellulose in einem Gefahrstofflager 800 Tonnen Ammoniumnitrat zur Explosion. Nach offiziellen Angaben kommen 173 Menschen ums Leben.

2016: Bei Schweißarbeiten am Landeshafen Nord am BASF-Standort Ludwigshafen schneidet ein Arbeiter eine falsche Rohrleitung an. Austretendes Buten entzündet sich und bringt eine benachbarte Ethylenleitung zur Explosion. Durch das Unglück sterben vier Feuerwehrleute und ein Arbeiter auf einem der Schiffe im Hafen.

2020: Im Hafen der libanesischen Hauptstadt Beirut geraten bei Schweißarbeiten Feuerwerkskörper in Brand. Das Feuer bringt 2750 Tonnen Ammoniumnitrat zur Explosion, mindestens 190 Menschen sterben.

Quelle: www.chemietechnik.de

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Die Speicheranlage für den Dünger auf dem BASF-Gelände in Oppau ist verschwunden. An ihrer Stelle klafft ein Krater von 19 Metern Tiefe, 165 Metern Länge und 96 Metern Breite. Foto: Stadtarchiv
Die Speicheranlage für den Dünger auf dem BASF-Gelände in Oppau ist verschwunden. An ihrer Stelle klafft ein Krater von 19 Metern Tiefe, 165 Metern Länge und 96 Metern Breite. Foto: Stadtarchiv
Im heutigen Ludwigshafener Stadtteil Oppau wurden bei der Katastrophe am 21. September 1921 fast 4000 Gebäude zerstört oder beschädigt. Foto: Stadtarchiv
Im heutigen Ludwigshafener Stadtteil Oppau wurden bei der Katastrophe am 21. September 1921 fast 4000 Gebäude zerstört oder beschädigt. Foto: Stadtarchiv

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