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Gerechter Frieden als theologische Fata Morgana

Die politische Antwort auf die Sinnfrage nach dem deutschen Einsatz in Afghanistan steht bis heute aus

Ein bedeutsames Ereignis ist im Sommer 2021 zu Ende gegangen: die internationale Staatengemeinschaft unter Führung der USA hat Afghanistan verlassen. Fast zwei Jahrzehnte lang hat dieser Einsatz gedauert. Er endet mit einer krachenden Niederlage und das erlebte Ende wird vielfach als Flucht und Versagen empfunden und nicht als geordneter Rückzug.

Auch mein Leben wurde in den letzten beiden Dekaden durch dieses Engagement unseres Landes nicht unerheblich beeinflusst. Die Bilder, die uns am Ende dieser 20 Jahre erreichen, sind ähnlich schockierend wie die Bilder der Ereignisse, die zu diesem Einsatz führten. Die Terrorangriffe auf die Vereinigten Staaten von Amerika am 11. September 2001, die unter anderem auch von deutschem Boden ausgingen, stehen auch heute noch deutlich vor Augen. Die meisten Menschen können sich sehr genau daran erinnern, wie sie die Botschaft zum ersten Mal hörten und diese apokalyptisch anmutenden Bilder im Fernsehen sahen. Mir ist es sehr gegenwärtig. Es entwickelte sich daraus der längste und vieldiskutierteste Einsatz unserer Bundeswehr, die nun – nachdem der Bündnisfall festgestellt wurde – in das Land am Hindukusch zog.

Während anfangs noch über Sinn und Notwendigkeit eines deutschen Engagements heftig gestritten wurde, kam es im Laufe der Jahre zu einer Gewöhnungsphase, die den tieferen Sinn nicht mehr weiter hinterfragte. Die jeweiligen Verlängerungen des Bundeswehreinsatzes wurden medial immer bedeutungsloser, und ich hatte oft das Gefühl, die Verlängerung des Einsatzmandates würde in der Kaffeepause des Bundestages unter "ferner liefen" durchgewinkt. Das Ende 2021 wurde wieder mit großer medialer Aufmerksamkeit bedacht und bewegte die Menschen sehr. Mich auch.

Auch in der Kirche wurde dieser Langzeiteinsatz der Bundeswehr zum Politikum, da er die sogenannte "Lehre des gerechten Friedens" in Frage stellte und friedensethisch ad absurdum führte. Die vielbeachtete Pastoralreise des Ratsvorsitzenden Schneider mit dem damaligen Militärbischof und dem Friedensbeauftragten der EKD zeigte das ethische Dilemma auf, in das sich eine zunehmend fragwürdiger werdende Friedensethik hineinmanövriert hatte: „Ist der Einsatz ethisch vertretbar?“ Zu dieser Rückfrage sagte der Präses: „Ich komme aus dem Dilemma nicht raus.“ Er glaube, dass „nicht unverantwortlich“, dass „hinnehmbar“ gehandelt werde. Gemeint ist: schuldig werden durch das Tun der Soldaten, andererseits würde man schuldig, würde man nichts tun zum Schutz der Bevölkerung. Präses Schneider sagte, dass sie zu Dritt gereist seien, sei „Ausdruck des Dilemmas“. Heute finden sich im Archiv der EKD-Homepage 629 Artikel zum Thema Afghanistan: Sie belegen in ihrer Gesamtheit dieses Dilemma eindrucksvoll und zugleich schmerzlich. Eine Neuausrichtung der evangelischen Friedensethik ist dringend erforderlich angesichts des beschrittenen Holzweges des "gerechten Friedens", der sich nach den Erfahrungen in Afghanistan als theologische Fata Morgana erwiesen hat.

Als ich mich 2008 entschloss, in den Dienst der Militärseelsorge zu treten, wurde mir durch den leitenden Militärdekan eröffnet, dass man in der vorgesehenen Dienstzeit zwei Auslandseinsätze von mir erwartet. Der Dekan umriss die Herausforderungen für Pfarrer und Familie sehr deutlich und beschönigte nichts. Er sprach auch mit meiner Frau und wies sie auf die Herausforderungen, die dieser Dienst familiär mit sich bringen würde, klar hin. Es wurde mir gesagt, dass ich in den ersten zwei Jahren nicht in einen Einsatz geschickt werden würde. Durch meine militärische Ausbildung zum Reserveoffizier der Bundeswehr und als Kind eines Berufssoldaten, das im Dunstkreis von Kasernen und Soldaten aufwuchs, sah ich in dieser Tätigkeit eine berufliche Herausforderung, die nach 13 Jahren Dorfpfarramt für mich sehr verlockend war.

Pünktlich nach meiner Einarbeitungsphase wurde ich als Seelsorger für das 23. ISAF-Kontingent der Bundeswehr nach Kabul geschickt, wo ich von Juli bis November 2010 Dienst tat. Das Jahr 2010 verbrachte ich ausschließlich mit Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung dieses Dienstes. Am 7. Januar begannen die vorgeschriebenen Impfungen und am 29. November kehrte ich aus dem Einsatz zurück.

Ich durfte in Vorbereitung dieses Einsatzes viele Lehrgänge besuchen und wurde vom Kirchenamt auch noch zu einem Sprachkurs an das Bundessprachenamt geschickt. Ich durchlief die Realität der Einsatzvorbereitung mit den Soldaten und machte sehr wichtige Selbsterfahrungen: Besonders eindrücklich war ein Geiselnahme-Training auf dem Truppenübungsplatz. Im Einsatz erlebte ich das rasche Zusammenwachsen eines Einsatzkontingents in dieser besonderen Situation in Kabul. Ich lernte sehr wertvolle und wunderbare Menschen kennen. Ich erlebte und gestaltete viele Andachten und Gottesdienste in dieser besonderen seelsorglichen Situation viele tausend Kilometer fern der Heimat in multinationaler Vielfalt. Ich lernte ein völlig anderes Leben kennen, das uns alle prägte und herausforderte. Es kehrte keiner unverändert nach Hause zurück.

Ich lernte viele wertvolle Menschen im diplomatischen Dienst, dem Polizeidienst und aus den NGOs kennen und schätzen. Es entwickelte sich in dieser Zeit ein wunderbares Verhältnis zum deutschen Botschafter in Kabul, das mein Verständnis dieses schweren Dienstes vollkommen wandelte. An meinem letzten Abend in Kabul durfte ich – auf seine Anregung hin – sogar vor einem überraschend großen Publikum des diplomatischen Corps einen Vortragsabend über meinen Lieblingsdichter und -philosophen Wilhelm Busch halten.

Besonders die wöchentlichen Gottesdienste im Hause der in Afghanistan sehr engagierten Christusträgerbruderschaft waren wundervolle Stunden unter Wort und Sakrament. Ich lernte auch den 2011 ermordeten Bruder Siegbert Stocker kennen, der uns vor Ort seine Arbeit der Ausbildung von Jugendlichen in der Metallverarbeitung vorstellte und sehr anschaulich beschrieb, unter welchen Umständen hier geholfen und gearbeitet wurde. Sein Tod hat mich tief erschüttert, und ich war dankbar, dass ich an der Trauerfeier im Auftrage des Kirchenamts teilnehmen durfte. Auch erlebte ich in unmittelbarer Nähe die Ermordung eines internationalen Augenärzteteams mit und war zutiefst erschüttert über die Abgründe der menschlichen Brutalität.

All diese Erfahrungen haben nicht darüber hinwegtäuschen können, dass bereits damals bohrende Fragen nach dem Sinn und dem weiterführenden Ziel dieses Einsatzes aufkamen. Ein Gespräch mit einer Bundestagsabgeordneten, die auch im Verteidigungsausschuss saß, vertiefte diese Zweifel noch. Um nicht falsch verstanden zu werden: Ich zweifelte nicht am Sinn meines Dienstes als Militärseelsorger, denn ich bin der Ansicht, dass wir als Kirche dorthin zu gehen haben, wo wir gebraucht werden und wo unsere Gemeinde sich sammelt. Die politische Antwort auf die Sinnfrage steht meines Erachtens jedoch bis heute aus. Die Versammlungen, Andachten und Gottesdienste in dieser Situation waren für mich nicht nur anders oder eine gute Erfahrung sondern prägten mich nachhaltig – in dieser Umwelt unter manchmal abenteuerlichen Bedingungen Gottesdienst feiern zu dürfen und das Wort Gottes in dieser Atmosphäre zu verkünden, ist etwas Besonderes. Auch die seelsorgliche Tiefe vieler Begegnungen ist in unserer satten Wohlstandsgesellschaft völlig anders als in dieser bedrohlichen Einsatzsituation.

Die politische Sinngebung dieses Einsatzes muss ich als politisch denkender Mensch sehr kritisch hinterfragen. Wenn man in der aktuellen Situation heute von einer gründlichen Aufarbeitung und Reflexion spricht, muss ich für mich festhalten, dass dies in den vergangenen 20 Jahren nicht geschehen ist und viele Soldaten immer wieder in schwere Krisen stürzte. Mit den bekannten Schlagworten, dass unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt wird (Peter Struck) oder, dass nichts gut ist in Afghanistan (EKD-Kurzzeitratsvorsitzende Käßmann in ihrer populistischen Provokationspredigt Neujahr 2010) kommt man in dieser Frage nicht weiter. Auch hege ich begründete Zweifel, dass man im Politikbetrieb ernstlich daran interessiert ist, diese Fragen konsequent aufzuarbeiten, da hier eine eklatante Führungsschwäche erkennbar wird, die sich in den jüngsten Ereignissen der Pandemie und der Flutkatastrophe ebenfalls erschreckend gezeigt hat.

In dieser Sinnfrage steht mir die schmerzende Arroganz und Ignoranz der Politik gegenüber den Einsatzkräften vor Augen: Nicht weniger als sieben Verteidigungsminister haben in der Zeit des Einsatzes ihren Dienst versehen. Als man 2001 den Einsatz begann, berichtete die Presse, wie der damalige Amtsinhaber mit seiner Lebensabschnittsgefährtin in Mallorca im Pool plantschte, während seine von ihm entsandten Soldaten in gefährliche Einsätze ausrückten. Als die letzten Soldaten des Einsatzes 2021 in die Heimat zurückkehrten, war kein offizieller Vertreter der Regierung oder gar das Staatsoberhaupt anwesend. Als Kabul in die Hände der Taliban fiel, besuchte die Bundeskanzlerin eine Kinopremiere, die Verteidigungsministerin backte Flammkuchen und ihre nun in Brüssel tätige Vorgängerin besuchte ihre Pferde, während der Außenminister Wahlkampf für die bevorstehende Bundestagswahl machte. Deutlicher kann man "Wertschätzung" des oft lebensgefährlichen Einsatzes nicht ausdrücken.

Ein weiteres bewegendes Ereignis, war die seelsorgliche Begleitung der Familie eines Oberstabsarztes, der am 15 April 2010 im Einsatz gefallen ist. Vom Berliner Kirchenamt beauftragt, überbrachte ich zusammen mit einem Stabsoffizier der Bundeswehr der Familie die Todesnachricht und begleitete die Familie nach Köln und Ingolstadt zur Trauerfeier.

Dr. Thomas Broer war der einzige Sohn einer Wiesbadener Familie und werdender Vater, dessen Tochter im November des Jahres 2010 geboren wurde. Dieses zutiefst erschütternde Ereignis aus nächster Nähe mitzuerleben und mitzuerleiden, warf für mich als Vater von vier Kindern die Frage auf, ob mein Dienst meiner Familie gegenüber zu rechtfertigen und zu verantworten ist. Hier kam mir die sonst eher theoretisch bedachte Frage persönlich sehr nah. Als ich wenige Tage nach diesem bewegenden Erleben in Mazar i Sharif vor der Gedenktafel von Dr. Broer stand, fragte ich mich ernsthaft, ob ich auf einen solchen Fall persönlich vorbereitet sei: Ich musste mir ehrlich eingestehen, dass dies nicht der Fall war.

Die Lebensgefährtin des Gefallenen hat ein Jahr nach seinem Tod einen bis heute sehr lesenswerten Artikel verfasst, in welchem sie ihr Erleben dieser Zeit persönlich anrührend beschreibt und auch Fragen stellt, die bis heute meines Erachtens nicht beantwortet sind. Wenn man als Seelsorger von der Mutter eines Gefallenen gefragt wird, wofür ihr einziger Sohn sein Leben hingegeben hat, was will ich dann antworten? Für unsere Freiheit, für Afghanistan, für ISAF, für meinen Fahneneid oder die Menschenrechte und die Mädchenschulen? Wenn man in die verzweifelten Augen einer solchen Frau sieht, dann werden derartige Phrasen in ihrer Hohlheit klar.

Nun muss man nach dem unrühmlichen Ende dieses Einsatzes bedenken, dass er länger andauerte als die beiden fatalen Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts zusammen. Welch hohe Erwartungen wurden im Laufe dieser Jahre immer wieder formuliert! Es erinnert mich an Helmut Thielicke, der öfters beschrieb, mit welcher Hybris die Generation seiner Väter in den ersten Weltkrieg zog. Thielicke hat es beschrieben, dass man so sehr von der eigenen Kultur und dem eigenen Leistungsvermögen überzeugt war, dass man unmöglich daran dachte, dass man diesen Krieg verlieren könnte – das war im nationalen Rausch der damaligen Selbstverliebtheit schlechterdings unmöglich vorstellbar.

Der damals so mächtige Fortschrittsglaube, der Stolz auf die Kultur und Zivilisation, die man sich im Kaiserreich geschaffen hatte, so Thielicke, zerbarst in den Trommelfeuern dieses furchtbaren Krieges, der ungeahntes Leid über die Menschen brachte und das böse Herz (Gen 6,5; 8,21) des Menschen wieder klar zum Vorschein brachte und zeigte, wozu der Mensch fähig ist. Das beachtenswerte Wort Nietzsches, dass es mit der Zivilisation des Menschen so sei, wie mit einem gespannten Apfelhäutchen über einem Kessel brodelnder Lava, das jederzeit reißen kann, ist erschreckend aktuell – allen hehren Phrasen der Multikultiideologie und den politischen Tagträumern mit ihren fragwürdigen modernen Dogmen zum Trotz.

Die in Afghanistan gemachten Erfahrungen zeigen, dass viele zivilisatorische Seifenblasen und beschworenen Werte in wenigen Tagen und Wochen zerplatzt sind. Der Blitzsieg der Taliban über die von westlichen Kräften ausgebildete und gut ausgestattete afghanische Armee, die nicht einmal ansatzweise bereit war, ihren Auftrag zu erfüllen, ist ein schmerzlicher Rückschritt in die archaische Gewalt und zeigt, dass der Fortschrittsglaube und die Hoffnung auf die Entwicklungsfähigkeit des Menschen in diesem Punkt schmerzlich an seine Grenze kommen.

Von daher stellt sich auch für die europäische Debatte die Frage, wie überlebensfähig bei uns eine solche Staatsphilosophie auf Dauer und besonders in Krisenzeiten ist, die auf Illusionen und zunehmender Realitätsverweigerung gründet. Theologisch ist daher nach dem Ratschluss, dem Plan und der Weltregierung Gottes zu fragen, was jedoch einer eigenen Untersuchung bedarf. Als biblisches Zeugnis verweise ich exemplarisch auf Psalm 33,10f: „Der Herr macht zunichte der Heiden Rat und wehrt den Gedanken der Völker. Aber der Ratschluss des Herrn bleibt ewiglich, seines Herzens Gedanken für und für.“

Dr. Ulrich Kronenberg ist derzeit Pfarrer zur Dienstleistung im Dekanat Germersheim. Er war 2010 als Militärpfarrer in Afghanistan. Der Beitrag erschien zuerst im Pfälzischen Pfarrerblatt Nr. 9/2021.

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Unrühmliches Ende: Soldaten der Bundeswehr steigen in Mazar-i Sharif im Zuge der Rückverlegung in ein US-Transportflugzeug. Foto: epd
Unrühmliches Ende: Soldaten der Bundeswehr steigen in Mazar-i Sharif im Zuge der Rückverlegung in ein US-Transportflugzeug. Foto: epd

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