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Es geht jetzt um das Ganze

Hintergrundpapier der Christians für Future zu ihren Forderungen an die deutschen Kirchenleitungen

Was auf der Erde geschieht, ist ohne Beispiel. Wir sind an einen Punkt gelangt, an dem wir verantwortlich sind für ökologische Verwüstung und Vernichtung in planetarem Aus maß. Dies fordert uns heraus in allem, was wir sind. Wir ziehen die Schöpfung, das große Erbe der Evolution, mit in den Strudel. Als Einzelne tragen wir in unterschiedlichem Maße dazu bei, aber unser Handeln addiert sich zu einer Krise, welche die Grundfesten der Welt untergräbt. Es geht jetzt um das Ganze: das Ganze der Erde und des Menschen, also um das Ganze der Welt. In einer Welt der Vernichtung kann kein Heil entstehen.

Das bisherige Klimaengagement der Kirchen

Das Ziel dieses Dokuments ist, das bisherige Engagement der Kirchen zu würdigen und die Forderungen aus Sicht der Christians for Future zu erläutern. Seit vielen Jahren setzen sich Christ*innen in unzähligen Stunden, in vielen verschiedenen Aktionen und Initiativen für die Bewahrung der Schöpfung ein: Ehrenamtliche und Hauptamtliche engagieren sich für die Vermeidung von Abfall, für ökofaire Beschaffung, für Energieeffizienz und erneuerbare Energie in den Kirchengebäuden, für nachhaltige Mobilität, für Blühwiesen, für Umweltbildung in Jugendgruppen und vieles, vieles mehr. Auch in den Landeskirchen und Diözesen passiert schon viel: Vor allem auf evangelischer Seite gibt es bereits weitgehende Klimagesetze und ambitionierte Ziele in Bezug auf die eigene Klimaneutralität.

Ohne diesen Einsatz, ohne diese Maßnahmen der Kirchen stünde es um die Bewahrung der Schöpfung wohl schlechter. Das bisherige Engagement der Kirchen ist wichtig und wertvoll. Aber es reicht nicht!

Die Herausforderung

Aktuelle wissenschaftliche Zukunftsszenarien sind alarmierend: Das Intergovernmental Panel on Climate Change (internationaler Klimarat/IPCC) führt aus, dass weltweit ab Anfang 2020 nur noch 400 Milliarden Tonnen CO2 emittiert werden dürfen, um das 1,5-Grad-Celsius-Limit mit hoher Wahrscheinlichkeit noch einhalten zu können. Bei ab heute konstanten Emissionen wäre dieses Budget in acht Jahren aufgebraucht. Wird es noch wärmer, dann müssen wir uns auf drastische Folgen für alle Lebewesen dieses Planeten einstellen, es droht zudem das Erreichen von Kipppunkten. Gerade auf die Menschen, die schon heute die Benachteiligten sind, kommt großes Leid zu. In vielen Regionen in Asien, Ozeanien, Afrika, Latein- und Mittelamerika verlieren Menschen ihre Lebensgrundlage aufgrund von Dürre, steigendem Meeresspiegel und Unwettern. Aber auch in Europa mussten wir durch Dürren und Überschwemmungen bereits erfahren, dass die Klimakrise begonnen hat. Auch wenn danach auch weiter jedes Zehntelgrad zählt – die letzte Chance, das 1,5-Grad-Limit einzuhalten, ist jetzt! Wir fordern die Kirchen dazu auf, alles zu tun, damit diese letzte Chance ergriffen wird.

Die Rolle der Kirchen

Die Kirchen können besser als viele andere Akteure eine positive Rolle in der Klimakrise spielen, denn sie gelten als in dieser Sache glaubwürdig, sind bestens vernetzt und haben bereits viel Erfahrung mit Umwelt- und Klimaschutz.

  • Es gehört zum Selbstbild der Kirchen, anwaltschaftlich für die Ausgegrenzten, Unterdrückten und Machtlosen einzutreten. Dies geschieht in vielen pastoralen Bereichen und weltkirchlichen Beziehungen und Partnerschaften. Die Klimakrise ist Ursache menschlichen Leids und wird dies täglich mehr werden, gerade unter heute schon benachteiligten Menschen. Gerade die Kirchen sollten offensiv die Stimme für diese Menschen erheben.
  • Die Kirchen stehen für den Glauben an einen göttlichen Schöpfer, durch den die Welt in ihrer Gesamtheit, ihrer Vielfalt und ihrer komplexen internen Interrelationalität als Gabe und Aufgabe für ein fruchtbares Zusammenleben aller Wesen geschaffen wurde. Aus diesem Glauben folgt die ethische Verantwortung der Glaubenden und der Kirchen als Institutionen dafür, dass dieses göttliche Geschenk allen, die gegenwärtig sind oder in der Zukunft sein werden, zum Guten Leben dienen kann. Ökologische Fragen sind dabei prinzipiell mit Fragen globaler sozialer Gerechtigkeit verbunden.
  • Die Kirchen gehören zu den wenigen gesellschaftlichen Akteuren, die vor Ort auf lokaler Ebene präsent und aktiv sind und gleichzeitig auf regionaler, nationaler und selbst internationaler Ebene mit starken Stimmen sprechen können. Dabei sind sie stark vernetzt und wirken durch ihre Institutionen in viele Bereiche der Gesellschaft hinein. Gerade im Bildungsbereich, im Gesundheitswesen und in der sozialen Fürsorge sind die Kirchen oft sehr nah an den Menschen. Mit ihrer sehr vielfältigen Mitgliedschaft sind die Kirchen zudem in der Lage, Menschen mit sehr unterschiedlichen Ansichten und Lebenswirklichkeiten anzusprechen.
  • Die Kirchen sind auf dem Feld der Klimagerechtigkeit glaubwürdig, da sie dort nicht im Verdacht stehen, aus Eigennutz oder politischer Abhängigkeit zu handeln, sondern aus theologischer und ethischer Überzeugung und internationaler Solidarität. Zudem erwarten nach wie vor viele Menschen eine Werteorientierung von den Kirchen. Kirchen sind außerdem in der besonderen Lage, ihre ethischen Forderungen durch eigenes Handeln zu untermauern. Bereits jetzt arbeiten viele Landeskirchen und Diözesen daran, die Bewirtschaftung kirchlicher Gebäude, Flächen und Fuhrparks umzustellen, um klimaneutral und nachhaltig zu werden.

Diese Maßnahmen für mehr Klimaneutralität in den kirchlichen Institutionen senden ein Zeichen an die Gläubigen, an die Politik und an die Wirtschaft, dass dringendes Handeln nötig ist, und lassen auf einen Katalysatoreffekt hoffen. Die Kirchen sind also durchaus noch eine zentrale gesellschaftliche Kraft. Als solche haben sie die Möglichkeit, den Übergang in eine nachhaltigere Gesellschaft mit voranzutreiben, wobei ihre Bemühungen sowohl nach innen als auch nach außen gerichtet sein können.

Die Erfolge der Kirchen, so zeigen unsere Erfahrungen und Analysen, sind bisher lückenhaft. Zu groß waren wohl die Herausforderungen und Begrenzungen seitens der Rahmenbedingungen. Diese Lücken im eigenen Handeln dürfen jedoch nicht dazu führen, dass die Kirchen sich mit ethischen Forderungen zurückhalten. Stattdessen sollten sie ihre Erfahrungen einbringen und auf eine gesamtgesellschaftliche Weichenstellung drängen.

Die Christians For Future fordern einen Ökumenischen Aufbruch zur Wahrnehmung der Schöpfungsverantwortung

Die Stellungnahmen der evangelischen und katholischen Kirchen zur Bewahrung der Schöpfung bekennen sich klar zur christlichen Verantwortung angesichts der Klimakrise. Die Kirchen müssen endlich entschieden als Anwälte all derer handeln, die von der Klimakrise bedroht sind. Die ökologische Umkehr und anwaltschaftliches Handeln können jedoch nicht gelingen ohne die Bereitschaft, bekannte Wege zu verlassen, ohne die Bereitschaft anzuecken und unbequem zu sein. Sie können nicht gelingen, wenn man darauf wartet, bis alle Gemeindemitglieder, Lesebriefschreiber*innen und Politiker*innen dazu bereit sind. Sie können nicht gelingen ohne eine Kirche, die mutig, sichtbar, hörbar, offensiv und anwaltschaftlich handelt und aufsteht gegen das Unrecht.

Sie können aber auch nicht gelingen ohne theologische Reflexion der uns bedrohenden Krise der Erdsysteme. So muss beispielsweise das vorherrschende christliche Menschenbild, das den Menschen dem Rest der Schöpfung gegenübergestellt und ihm besondere Rechte zumisst (Gen 2,15), neu reflektiert werden.

Bei aller Anerkennung für das bisher Geleistete fordern wir daher die Kirchen auf, ihrer ethischen Verantwortung in einer so umfassenden und neuen Weise zu begegnen, dass es der Größe des Problems angemessen ist. Wir fordern die Kirchen auf zum Umkehren, zu einem entschiedenen, unbequemen anwaltschaftlichen Handeln. Einem Umkehren, das allen Christ*innen deutlich macht, dass die Klimakrise etwas mit ihrem Christ*in-Sein zu tun hat. Wir fordern die Kirchen auf, die Schuld, die wir auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auf uns laden, klar zu benennen und laut, kämpferisch und unbequem zu werden und alle Möglichkeiten zu nutzen, zur sozial-ökologische Transformation beizutragen.

Anwaltschaftliches Handeln der Kirchen ist in erster Linie öffentlich und politisch, aber muss auch die interne Arbeit der Kirchen betreffen. Die wesentlichen Schritte hin zu einer klimagerechten Kirche sind die Erarbeitung von Klimaschutzplänen und -strategien, die dem Ziel, die 1,5-Grad-Grenze nicht zu überschreiten, gerecht werden, und die auf allen kirchlichen Ebenen mit den notwendigen personellen Ressourcen umgesetzt werden.

Darüber hinaus erfordert anwaltschaftliches Handeln und ökologische Umkehr der Kirchen eine deutlich stärkere Thematisierung von Klimagerechtigkeit in Bildung, Seelsorge und Liturgie. Menschen, die vor der Realität der existentiellen Krise die Augen verschließen, müssen in die Lage versetzt werden, sich dieser Krise zu öffnen, ins Handeln zu kommen und Hoffnung aus dem gemeinschaftlichen Handeln zu schöpfen.

Fokus der Forderungen auf die großen christlichen Kirchen in Deutschland

Grundsätzlich richtet sich die Kampagne der Christians For Future an alle christlichen Kirchen. Aufgrund der beschränkten zeitlichen Ressourcen liegt der Fokus in unseren Beispielen jedoch auf den katholischen Bistümern und den evangelischen Landeskirchen. Damit sollen die orthodoxen Kirchen, die Freikirchen, die altkatholische Kirche und andere christliche Kirchen keineswegs ausgeschlossen werden. Im Gegenteil: Die Christians For Future begrüßen einen Dialog mit allen Kirchen und haben selbst Klimaaktive aus diesen Kirchen in ihren Reihen.

Auch andere Religionen und Glaubensgemeinschaften können und sollten eine wichtige Rolle in der Bewegung zur Überwindung der Klimakrise spielen. Das Mandat für Forderungen an diese Gemeinschaften liegt jedoch in erster Linie bei den eigenen Gläubigen. Gleichzeitig wäre es sehr wünschenswert, wenn der interreligiöse Dialog zu Fragen der Klimagerechtigkeit auch von den christlichen Kirchenleitungen weiter verstärkt würde. Christians for Future sind in anderen Kontexten auch schon an interreligiösem Austausch beteiligt.

Die Kirchenleitungen haben eine besondere Rolle zu spielen

Ein stärkerer Einsatz für Klimagerechtigkeit ist ein Auftrag an alle Akteure in den Kirchen. Neben den Landeskirchen und Bistümern gibt es viele weitere Akteure wie Gemeinden, Hilfswerke, Orden, Verbände, Diözesanräte, und so weiter, die exzellente Arbeit zu Klimagerechtigkeit machen. Wir haben die kampagnentaktische Entscheidung getroffen, unsere Forderungen konkret an die Leitungen der Landeskirchen und (Erz-) Bistümer zu richten, da diese die größten Organisationen innerhalb der Kirchen sind. Zudem ermöglicht der konkrete Adressatenkreis konkrete Forderungen und das Benennen konkreter Verantwortung. Wir hoffen aber, dass sich auch alle anderen Institutionen von diesen Forderungen ermutigen lassen, je nach ihren eigenen Bedingungen. Wir verwenden den Begriff Kirchenleitung als ökumenischen Oberbegriff für alle, die in den Kirchen die höchste Entscheidungsgewalt tragen. In der katholischen Kirche sind das Ortsbischof und Generalvikar. In der evangelischen Kirche ist die Kirchenleitung partizipativer organisiert.

In den Landeskirchen richten wir uns an die Bischöfinnen und Bischöfe, Präses und Präsidentinnen und Präsident der Synoden, damit diese die Forderungen so weit möglich umsetzen und, wo nicht möglich, sich für diese Forderungen in den Synoden einsetzen. Viele Maßnahmen und Schritte können nur von der Leitungsebene beschlossen werden.

Den Kirchenleitungen obliegt die Verantwortung, Klima- und Umweltschutz in der gesamten Gebietseinheit systematisch zu verankern. Andere Akteure innerhalb der Kirchen haben diese Möglichkeit nicht, auch nicht die Umweltbeauftragten. Entscheidungen von Kirchenleitungen sind zudem öffentlichkeitswirksam. Ihre Stellungnahmen werden in der Öffentlichkeit wahrgenommen und in der Presse aufgegriffen • vor allem wenn sie mit konkreten Aktionen verbunden sind. Kirchenleitungen haben darüber hinaus die Möglichkeit, mit Visionen und Zielen zu motivieren, Akzente zu setzen und Dialogprozesse zu fördern, und müssen zudem die Umweltbeauftragten innerhalb der kirchlichen Strukturen stärken. Wir werden in unserer Darstellung den Fokus auf das Handeln der (Erz-)Bistümer und Landeskirchen setzen.

Bei der Rede von Kirchenleitungen und der Aufforderung an diese und an weitere kirchliche Hierarchieebenen, Einfluss auszuüben, ergeben sich komplexe Probleme von Machtstrukturen und spirituellem Missbrauch. Das betrifft auch die Frage, wer eigentlich leitet und was deren Rolle ist. Dies in allen Details sauber zu berücksichtigen, ist uns in diesem Dokument nur eingeschränkt möglich. Zudem kommt es in unser Arbeit oft mehr auf die Realität in Diözesen und Landeskirchen an als auf das, was von vielen theologisch gut begründet gewünscht wird. Wir möchten daher deutlich machen, dass Entscheidungen möglichst partizipativ und der Einsatz für Klimagerechtigkeit gerade aus Machtpositionen nie übergriffig, immer solidarisch, immer auf der Seite der Benachteiligten und die schon in diesem Feld arbeitenden unterstützend und verstärkend unternommen werden sollte.

Hintergrundpapier zu den Forderungen der Christians for Future vom 16. September 2021 (https://christians4future.org/)

Christians for Future versteht sich als eine unabhängige Gruppe innerhalb der deutschen For Future-Bewegung. In ihr engagieren sich nach eigenen Angaben Klima-Aktivistinnen und -Aktivisten mit vielfältigem christlichen Hintergrund, die oft stark in ihren Kirchengemeinden aktiv sind. Christians for Future wollen mit einer christlichen Stimme zur Vielfalt der Stimmen in der Klimabewegung beitragen und diese so stärken.

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Appell an Kirchenleitungen: Christians for Future versteht sich als Teil der deutschen For-Future-Bewegung. Foto: KB
Appell an Kirchenleitungen: Christians for Future versteht sich als Teil der deutschen For-Future-Bewegung. Foto: KB

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    TnwvxBiDLcqy 07/10/2021 um 10:03
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    jwRAvpbrKWmaFYEL 06/10/2021 um 15:29
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    xXastyhTKBqLJvQ 06/10/2021 um 15:29
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