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Das Reich Gottes ist mitten unter euch

Christusnähe als Orientierung bei wichtigen Entscheidungen in der Kirche - von Heinrich Bedford-Strohm

Als er aber von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes?, antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht mit äußeren Zeichen; man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch. Er sprach aber zu den Jüngern: Es wird die Zeit kommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohns, und werdet ihn nicht sehen. Und sie werden zu euch sagen: Siehe, da!, oder: Siehe, hier! Geht nicht hin und lauft nicht hinterher! Denn wie der Blitz aufblitzt und leuchtet von einem Ende des Himmels bis zum andern, so wird der Menschensohn an seinem Tage sein.

Liebe Schwestern und Brüder,

„Sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ Diesen Vers aus dem Lukasevangelium hatte ich mir schon vor Wochen als Überschrift über meinen letzten Ratsbericht erkoren, weil er kraftvoll in die gegenwärtige Situation hineinspricht. Erst später habe ich dann gemerkt, dass das auch der Kernsatz des in dieser Woche in der Perikopenordnung vorgesehenen Evangeliums ist, der mir heute als Predigttext aufgegeben ist.

Der Rat der EKD, der in den letzten sechs Jahren Leitungsverantwortung getragen hat, gibt heute die Verantwortung aus der Hand. Und er legt diese Verantwortung nun in die Hand der Menschen, die gestern für die nächsten sechs Jahre gewählt worden sind, um die EKD zu vertreten. Das geschieht in einer Zeit, für die das Wort „unübersichtlich“ noch untertrieben ist.

Noch immer prägt mit der Pandemie ein Ereignis unser Leben, das niemand sich in diesem Maße hat vorstellen können, das die Welt nach wie vor erschüttert und uns schmerzhaft gezeigt hat, wie begrenzt unsere Möglichkeiten sind, unser Leben zu kontrollieren. Wie sehr wir nur aus dem Vertrauen leben können.

Und zugleich wird immer deutlicher, auch für die, die das bisher in dieser Dramatik nicht gesehen haben, dass die Zukunft der Erde höchst ungewiss ist. Gerade für diejenigen, die seit langem vor dem Klimawandel warnen, die die wissenschaftlichen Evidenzen die ganze Zeit vor Augen hatten, die mitansehen mussten, wie trotzdem nichts wirklich Wirksames passierte und die jetzt in größter Sorge leben, dass der Tipping Point nicht mehr verhindert werden kann, der eine Sogwirkung nach unten auslösen könnte. Soviel Sorge, soviel Ungewissheit…

Und in dieser Situation, in der doch ein fester Wille und eine klare Orientierung gefragt wäre, wird die Decke der Zivilität dünner. Unsere Kommunikation wird weltweit vergiftet von digitalen Kommunikationsmedien, bei denen nicht Menschenwürde im Zentrum steht, sondern money. Nicht auf Wahrheit sind die Algorithmen ausgerichtet, sondern auf Wahn, weil sich mit Extremen mehr Geld verdienen lässt. Wenn ein Mann mit seinem Monopolkonzern die Kommunikation von 2,9 Milliarden Menschen beeinflussen kann, wenn der größte Unsinn plötzlich als Fakt erscheint, was kann da demokratische Politik ausrichten?

Das sind die Fragen, die wir uns stellen. Die wir uns stellen müssen. Es sind Fragen an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Aber es sind auch Fragen an uns selbst, an die Kirchen und Religionsgemeinschaften. Hierzulande ist es schwerer geworden, mit Tönen in der Stimmenvielfalt durchzudringen, die Kraft, Liebe und Besonnenheit starkzumachen versuchen. Und weltweit sind diejenigen religiösen Strömungen besonders erfolgreich, die einfache Lösungen anbieten und die Welt in Gut und Böse einteilen. Ja, es ist keine leichte Situation, in der der neue Rat seine Aufgabe übernimmt. Und genau deswegen sind die Worte Jesu aus dem Lukasevangelium eine so wichtige Orientierung.

Denn sie räumen auf mit allen Spekulationen über die Zukunft und machen klar, worauf es wirklich ankommt. Die Leute wollen es von Jesus wissen: Wann kommt das Reich Gottes? Und Jesus antwortet: „Das Reich Gottes kommt nicht mit äußeren Zeichen; wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da!“ Und er warnt ausdrücklich davor, falschen Propheten hinterherzulaufen: „Es wird die Zeit kommen, in der ihr begehren werdet, zu sehen einen der Tage des Menschensohns, und werdet ihn nicht sehen. Und sie werden zu euch sagen: Siehe, da!, oder: Siehe, hier! Geht nicht hin und lauft nicht hinterher!“

Den entscheidenden Satz aber sagt Jesus mittendrin: „Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ Ihr stellt euch unter „Reich Gottes“ alles Mögliche vor. Ihr stellt alle mögliche Vermutungen darüber an, wie es aussehen könnte. Aber ihr seht in alledem den Wald vor lauter Bäumen nicht! Ihr merkt gar nicht, dass das Reich Gottes mitten unter euch ist!

„Sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ – Jesus, liebe Schwestern und Brüder, sagt diesen Satz und zeigt dabei auf sich selbst. Reich Gottes ist Christusnähe. Und Christusnähe, die erwartet uns nicht erst in der Zukunft. Die ist – mitten unter uns! Spürt Ihr es? Lauter Menschen, die brennen für die Liebe Gottes, die Salz der Erde und Licht der Welt sein wollen, die sich innerlich erneuern lassen wollen. Das Reich Gottes ist mitten unter uns erfahrbar! Spürt ihr es?

Und da draußen, wo sie jetzt an den Grenzzäunen zwischen Belarus und Polen sitzen, die Geringsten seiner Brüder und Schwestern, und es kommen welche und geben ihnen Tee und Worte der Ermutigung. Das Reich Gottes ist mitten unter ihnen! Und da drüben in den Mietshäusern, wo die alte Frau sitzt, die niemanden mehr hat, deren Tochter am Gehirntumor gestorben ist, sie ist ziemlich bitter und nicht gut zu haben. Beschwert sich immerzu. Und dann klingelt der Nachbar, bringt Kuchen. Und sie ist glücklich. Lacht zum erstenmal wieder. Das Reich Gottes ist mitten unter ihnen.

Oder es ist 500. Reformationstag. Man hofft, dass ein paar mehr Leute kommen als sonst. Es ist vor der Pandemie. Und dann sind die Kirchen überall brechend voll. Und das Wort wird gepredigt und mancherorts das Abendmahl gefeiert. Gesang erfüllt den Kirchenraum. Das Reich Gottes ist mitten unter ihnen!

Oder es ist Pandemieostern. In der Tagesschau sagt einer, Ostern falle dieses Jahr aus. Und dann wachsen sie über sich hinaus, die Gemeinden. Und entdecken die digitalen Kanäle. Holen die Telefonbücher wieder raus. Verteilen Hausliturgien. Und rufen oder singen: Christ ist erstanden! Und das Reich Gottes ist mitten unter ihnen! Habt Ihr es gespürt? Spürt Ihr es jetzt! Das Reich Gottes ist mitten unter uns!

Liebe Schwestern und Brüder, Christus ist da. Er weckt in uns Liebe, Geschwisterlichkeit, Freundschaft, Respekt. Das alles trägt uns, wenn wir beraten, leidenschaftlich streiten, Kompromisse suchen, Abstimmungsniederlagen verdauen müssen. Und wenn wir in die Zukunft schauen, in die Zukunft unserer Kirche in die Zukunft der Erde, dann werden wir das mit dem tun, was Dietrich Bonhoeffer einmal grenzenlose Hoffnung genannt hat. Manchmal wird diese Hoffnung auch angesichts mancher Prognosen trotzig sein müssen. Aber sie wird uns nie verlassen.

Liebe neue Ratsmitglieder, Ihr könnt voller Vorfreude in Eure Arbeit für unsere Kirche gehen, denn Ihr werdet die Christusnähe in Eurer Arbeit spüren. Sie wird Euch Kraft geben. Sie wird innere Freiheit in Euch wirken und sie wird Euch Orientierung für Eure Entscheidungen geben.

Liebe alte Ratsmitglieder, und jetzt führe ich auch ein Selbstgespräch, ihr könnt die Dankbarkeit für das was war, in Gottes Hand legen und neugierig auf das warten, was kommt. Bei beidem ist Christus da – das Reich Gottes ist mitten unter uns.

Christus hat uns die Zusage gegeben: Siehe ich bin bei Euch alle Tage bis an der Welt Ende. Das gilt. Darauf können wir uns verlassen. Daraus können wir schöpfen. Darin können wir spüren, dass das Reich Gottes mitten unter uns ist.

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft, bewahre Eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.

AMEN

Der bayerische Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm war von 2015 bis 2021 Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die Predigt hielt er im Abschlussgottesdienst der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland am 10. November 2021 im Bremer Dom.

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Macht den neuen Ratsmitgliedern Mut: Der aus dem Amt geschiedene EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm. Foto: epd
Macht den neuen Ratsmitgliedern Mut: Der aus dem Amt geschiedene EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm. Foto: epd

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