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Befreiung von Besatzung auch Befreiung für Israel

Wie wir als Deutsche Israelis und Palästinensern gerecht werden können – Ein Plädoyer für mehr Ehrlichkeit im Dialog • von Ulrich Duchrow

Zum Thema Palästina vertrat ich lange die Meinung, dass wir uns als Deutsche zurückhalten müssen. Das änderte sich, als ich über meine internationale Arbeit Menschen aus Palästina, Israel und jüdische Freunde aus den Vereinigten Staaten traf, die zu mir sagten: „Ihr dürft nicht länger schweigen.“ So begann für mich eine intensive Lernzeit mit Besuchen in Palästina, die dazu führte, dass ich in einer internationalen Gruppe von Forschern sieben Jahre lang ein Projekt zum Reformationsjubiläum entwickelte, aus dem als siebter Band das umstrittene Buch „Religionen für Gerechtigkeit in Palästina-Israel – jenseits von Luthers Feindbildern“ hervorging.

Im Jahr 2009 schickten alle Kirchen in Palästina ein „Kairos Palästina Dokument“ an die Weltchristenheit mit dem Titel: „Die Stunde der Wahrheit: Ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen“. Es ist Zeugnis für den Überlebenskampf der Christen in Palästina-Israel. Als Ziel wird eine Zukunft vorgestellt, „in der Palästinenser und Israelis, Juden, Christen und Moslems versöhnt zusammenleben“; dazu müssten jedoch „alle Seiten jegliche religiösen und gottgegebenen Forderungen und Rechte auf Besitz des Landes zurückstellen, alle exklusiven Ansprüche auf das Land und ebenso die Vorstellung vom religiösen Charakter des Staates aufgeben“.

Die Schuldgeschichte des Antijudaismus der westlichen Christenheit und des Antisemitismus der westlichen Gesellschaften hat zwei katastrophale Folgen gehabt: das Menschheitsverbrechen des von den Deutschen begangenen Mordes an sechs Millionen Juden und das Schweigen des Westens zu der Art und Weise, wie der von den Vereinten Nationen (Uno) ermöglichte Staat Israel den Beschluss der Teilung Palästinas umsetzte und umsetzt. Deshalb ist das Leiden der Palästinenser wesentlich mitverursacht durch die Schuldgeschichte des Westens und insbesondere Deutschlands. Von daher ist es eine unzulässige Verkürzung, nur die Schuld gegenüber den Juden zu erinnern und zu bearbeiten. Es geht auch um Mitschuld und Mitverantwortung an den Leiden der palästinensischen Menschen.

Die christlichen Kirchen haben in Palästina ein gemeinsames Programm: „Kommt und seht!“ So kann man die „Siedlungen“ genannten Kolonien auf den Hügeln, gebaut wie Festungen, sehen. Man kann sehen, wie das Land zerstückelt wurde mit Straßen nur für die Kolonisten, die Checkpoints mit israelischem Militär und den langen Schlangen, an denen oft Frauen und Alte auf dem Weg in die Klinik aufgehalten werden. Besonders brutal: die illegale Trennungsmauer mitten in den palästinensischen Ölbergen. Direkt am Ende der Häuser des Orts Beit Jala wurde die Mauer so gebaut, dass die Bevölkerung von ihren Ölbäumen abgeschnitten wurde. Viele von diesen wurden zerstört – darunter 2000 Jahre alte aus der Zeit Jesu. Es gibt kaum eine Familie ohne Verhaftete, darunter zurzeit etwa 1000 Kinder. Viele Häuser werden als Kollektivstrafe zerstört. Auf der anderen Seite machen die Zeugnisse der Organisation ehemaliger israelischer Soldaten „Breaking the Silence“ (deutsch: die Stille durchbrechen) deutlich, wie die Gewalt der Besatzung auch die israelische Bevölkerung durchdringt. Insofern wäre die Befreiung von der Besatzung auch eine Befreiung für Israelis.

In der Tat haben sich über die Jahrzehnte Palästinenser gegen die völkerrechtswidrige Besatzung auch mit Gegengewalt gewehrt. Aber dabei handelt es sich heute meist um verzweifelte Steinwürfe von Jugendlichen, Messerstiche und einige Raketen gegen israelische Unterdrückung und Provokationen, vergleichbar mit Davids Steinschleuder gegen den Goliath der hochgerüsteten israelischen Armee. Es besteht eine extreme Machtasymmetrie zwischen dem Staat Israel und dem palästinensischen Volk. Und es bleibt festzuhalten, dass Völker, denen das Selbstbestimmungsrecht mit Gewalt genommen wird, ein völkerrechtlich garantiertes Recht zum Widerstand haben. Faktisch setzt die große Mehrheit der palästinensischen Bevölkerung dabei inzwischen auf gewaltfreien Widerstand. Anders der Staat Israel seit seiner Gründung.

Lange glaubte ich der Erzählung, die bis heute viele Menschen in Deutschland glauben. Sie lautet: Die Uno beschloss im November 1947, Palästina zu teilen, um dort nach den Verbrechen von Nazi-Deutschland einen Staat Israel zu gründen. Dem stimmten aber die arabischen Staaten nicht zu, sondern verwickelten den neu gegründeten Staat in einen Krieg. Dabei widerstand der israelische David dem arabischen Goliath. Im Verlauf der Kampfhandlungen flohen palästinensische Menschen.

Diese Erzählung stimmt schon in den Voraussetzungen nicht. Die Kolonialmächte England und Frankreich hatten den arabischen Staaten, die ihnen bei der Niederringung des Osmanischen Reichs halfen, versprochen, nach der Erringung des Siegs die Unabhängigkeit zu geben. Dieses Versprechen brachen sie, indem sie in dem geheimen Sykes-Picot-Abkommen von 1916 die Gebiete unter sich aufteilten. Die Region erlitt also zunächst koloniale Gewalt. Der Staat Israel hat keinen Kolonialismus ausgeübt wie die Europäer, die in Afrika und Asien fremde Länder eroberten. Allerdings haben die westlichen Kolonialmächte ermöglicht, dass Israel das vollziehen konnte und kann, was man Siedlerkolonialismus nennt. Die Kolonisten verdrängen die Einheimischen.

Wie die Ereignisse nach dem Uno-Teilungsbeschluss im Einzelnen abliefen, haben nach der Öffnung der Militärarchive seit den 1980er Jahren die israelischen „Neuen Historiker“ genau analysiert. Deren Veröffentlichungen zeigen ein völlig anderes Bild als in Deutschland verbreitet. Zwischen dem Uno-Beschluss November 1947 und 14. Mai 1948 hatten die Engländer noch das Mandat, für Recht und Ordnung zu sorgen. Aber in dieser Zeit, also unter den Augen der Engländer, führten die israelischen Untergrundarmeen von insgesamt 50000 hervorragend ausgebildeten Soldaten systematisch ethnische Säuberungen durch. Sie überfielen palästinensische Dörfer und vertrieben bereits in dieser Übergangszeit eine Viertelmillion Palästinenser. Dabei geschahen auch mehrere Massaker. Natürlich flohen auch Menschen, wenn sich das jüdische Militär näherte – was dann für den Mythos von der freiwilligen Flucht als Beweis angeführt wird.

Nach der Ausrufung des Staates Israel am 15. Mai 1948 wurden weitere 500000 Menschen vertrieben, insgesamt also 750000. Ursprünglich standen nur 7000 schlecht ausgebildete und bewaffnete Palästinenser zur Selbstverteidigung bereit. Später zogen arabische Staaten in den Krieg, aber halbherzig. Dabei waren die jüdischen Verbände so überlegen, dass sie, als dann der Krieg ausbrach, gleichzeitig die Angriffe abwehren und die ethnischen Säuberungen fortsetzen konnten.

Der als Präventivkrieg deklarierte „Sechstagekrieg“ Israels 1967 endete mit der Besetzung der verbliebenen palästinensischen Gebiete des Westjordanlands, Ostjerusalems und des Gazastreifens. Unter Missachtung aller Uno-Resolutionen und darum völkerrechtswidrig, hält Israel die Besetzung des Westjordanlands und die Blockade des Gazastreifens seit über 50 Jahren aufrecht. Es nutzt sie, um schrittweise immer mehr palästinensisches Land zu rauben und dabei durch Kolonien und Straßen nur für Israelis das Gebiet so zu zerstückeln, dass kein zusammenhängender Palästinenserstaat mehr entstehen kann.

Im ursprünglichen Zionismus hieß es: „Ein Volk ohne Land besiedelt ein Land ohne Menschen.“ Seither hat Israel alles versucht, so viele Palästinenser wie möglich loszuwerden – durch Schikanen, Töten, Gefängnis ohne Gerichtsverfahren sowie Kollektivstrafen wie Häuserzerstörungen. Neo-Zionisten sehen in den Palästinensern sogar das biblische Volk der Amalekiter, das vernichtet werden muss. So wird alles getan, um Palästinenser zu dezimieren und in ihren Möglichkeiten einzugrenzen. Die Tendenz geht dahin, sich das gesamte Land anzueignen und am Ende nur kleine Reservate übrig zu lassen wie die für die indigenen Völker in Nordamerika. Das heißt, nicht die Existenz des Staates Israel steht auf dem Spiel, sondern die Existenz der entrechteten Palästinenser.

Der jüdische Psychologe Mark Bravermans gibt einen Überblick über die theologischen, soziologischen und politischen Aspekte, die in der weltweiten ökumenischen Bewegung als Antwort auf den palästinensischen Ruf nach Befreiung von der israelischen Besatzung eine Rolle spielen. Er ruft die Kirchen auf, einen Bekenntnisprozess in Gang zu setzen im Blick auf den Missbrauch der Bibel zur zionistischen Begründung des Siedlerkolonialismus und der damit verbundenen Verletzung von Völkerrecht und Menschenrechten.

Der Zionismus des 19. Jahrhunderts war ursprünglich säkular und hat erst zu seiner ideologischen Unterstützung zunehmend religiöse Begründungen herangezogen. Orthodoxe Juden sahen im nationalen Zionismus sogar eine Sünde, weil die Rückkehr des Volks nach Judäa erst mit dem Kommen des Messias erwartet wurde. Biblisch überhaupt nicht zu begründen ist christlicher Zionismus. Seine fundamentalistischen Anhänger lesen die apokalyptischen Texte so, dass die Rückkehr der Juden ins Heilige Land das Kommen Jesu beschleunigt. Er wird seine Gläubigen in den Himmel entreißen – einschließlich einer Anzahl bekehrter Juden. Die meisten aber werden mit den Ungläubigen in der letzten Schlacht getötet und in die Hölle geworfen werden.

Auch der verständliche Versuch, die antijudaistische Christentumsgeschichte wiedergutzumachen, indem man die Gründung des Staates Israel als Zeichen der Treue Gottes interpretiert, ist eine geschichtstheologische Konstruktion, die keine Stützung durch biblische Texte in Anspruch nehmen kann, was sogar der bekannte jüdische Pädagoge Micha Brumlik feststellt.

Der jüdische Befreiungstheologe Marc Ellis geht davon aus, dass es nach dem Holocaust eine unabdingbare Aufgabe war, den christlichen Antijudaismus mit seinen mörderischen Konsequenzen bis in den Holocaust zu bearbeiten und zu überwinden. Allerdings sind im christlich-jüdischen Dialog auch problematische Entwicklungen deutlich geworden. Ellis sieht eine Verwandlung des Dialogs in einen „Deal“. Dieser besteht darin, dass Deutschland und die deutschen Kirchen bedingungslos den Staat Israel, den sie einfach mit dem biblischen Israel identifizieren, unterstützen. Im Gegenzug wird Deutschland wieder in der westlichen Staatengemeinschaft akzeptiert, so wie die deutschen Kirchen in der ökumenischen Gemeinschaft. Ein wieder unschuldig gewordenes Deutschland und ein wegen der Opferrolle im Holocaust ewig unschuldig bleibendes Israel unterstützen sich gegenseitig in ihrer Macht.

Die Kosten des Deals zahlen die Palästinenser. Das wird im Dialog weitgehend ausgeklammert. Die Situation der Palästinenser entscheidet sich aber, so Ellis, an der Frage, ob der Dialog auf biblischer Grundlage geschieht oder nicht. Diejenigen, die diesen Test nicht bestehen oder akzeptieren, nennt er konstantinische Juden und Christen, diejenigen jedoch, die ihn bestehen, prophetische Juden und Christen.

Daraus folgt der Abschied von der ideologischen Formulierung, dass es „den“ christlich-jüdischen Dialog gäbe. Es muss immer die Frage gestellt werden: Welche Juden und welche Christen stehen hier in einem Dialog? So wie es zu der Propheten und zu Jesu Zeiten Juden gab, die nach dem Willen Gottes fragten, so gab es bekanntlich auch solche, die sich mit politischen und ökonomischen Mächten verbündeten und deshalb von den Propheten und Jesus scharf angegriffen wurden. Ebenso ist nicht zu übersehen, dass es etwa in den USA auf der einen Seite den „Amerikanisch-israelischen Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten“ gibt, inzwischen auch noch die Gruppe „Pro-Israel America“, die die amerikanische Politik dahingehend beeinflussen wollen, dass diese den Staat Israel bedingungslos unter Absehen von Völkerrecht und Menschenrechten unterstützt.

Auf der anderen Seite gibt es die unter Obama stark gewordene Gruppe J-Street, aber auch die Progressive Spirituals unter Führung des Tikkun-Herausgebers Rabbi Michael Lerner oder gar die jüdischen Befreiungstheologen, -philosophen und -psychologen wie Marc Ellis, Judith Butler, Naomi Klein und Mark Braverman. Sie alle arbeiten auf ihre Weise für einen gerechten Frieden in Palästina-Israel.

Genauso lässt es sich auch immer deutlicher in Deutschland beobachten. Hier haben wir den Zentralrat der Juden, der sich nach dem Ausscheiden des differenzierenden Vorsitzenden Ignaz Bubis immer stärker mit der rechtsradikalen Regierung von Benjamin Netanjahu in Israel identifiziert. Auf der anderen Seite haben wir die „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“, die gerade den Göttinger Friedenspreis erhielt, das interreligiöse „Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung“ und bekannte Einzelpersonen wie Rolf Verleger, Abi Melzer, Nirit Sommerfeldt und Judith Bernstein, die sich für Gerechtigkeit in Palästina-Israel einsetzen.

Nicht anders ist es bei den Christen und Kirchen. Auf internationaler Ebene haben die ökumenischen Institutionen schon immer im christlich-jüdischen Dialog intensiv mitgearbeitet, setzen sich aber gleichzeitig ebenso lange für Gerechtigkeit gegenüber den Palästinensern ein. International haben sich viele Kirchen der gewaltfreien Initiative zur Beendigung der Besatzung (BDS) angeschlossen wie fast alle Kirchen in den USA und Kanada, aber auch in Schottland und vor allem in Südafrika.

Auf der anderen Seite gibt es Vertreter der christlich-jüdischen Dialoge, die im Kirchentag, in den Landeskirchen, der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und „Brot für die Welt“ verhindern, dass kritische Stimmen zu den Völkerrechts- und Menschenrechtsverbrechen des Staates Israel zu Wort kommen. Sie greifen zu dem plumpen Mittel, fundierte Kritik an der Politik Israels als Antisemitismus zu diffamieren. Das muss unbedingt in einem Bekenntnisprozess bearbeitet werden, weil, wie Ellis gezeigt hat, die deutsche Politik den Staat Israel bedingungslos unterstützt, jedenfalls seine Unterstützung Israels nicht an das Einhalten von Völkerrecht und Menschenrechten bindet, wie das gegenüber anderen Staaten der Fall ist. Deutschland, das historisch zentrale Mitverantwortung für die Leiden der Palästinenser hat, trägt wesentlich zur Aufrechterhaltung dieses Leidens bei, weil es an seine Unterstützung keine Bedingungen knüpft.

Es ist eine Irreführung der Menschen, wenn man das biblische Israel, den Staat Israel und alle Juden gleichsetzt. Die Bibel ist kein Grundbuch, aus dem heute die Besitzverhältnisse für Land abgeleitet werden können. Der Staat Israel hat seine Grundlage und damit seine Existenzberechtigung ausschließlich im Völkerrecht, nämlich im Teilungsbeschluss der Uno von 1947. Darum muss er ausschließlich am Völkerrecht gemessen werden.

Im Staat Israel leben nur 40 Prozent der weltweit existierenden Juden. Darum ist es falsch und irreführend, den Staat und Juden gleichzusetzen – ganz abgesehen davon, dass viele Israelis die rechtsradikale Politik der Regierung ablehnen. Darum ist es auch eine bösartige Verkehrung der Wahrheit, Kritik an der Politik Israels als Antisemitismus zu bezeichnen. Denn viele Juden üben Kritik, und Antisemitismus, der bekämpft werden muss, bezieht sich auf Juden als Juden. Wir müssen lernen, die pauschale Sprache wie „die Juden“ vollständig zu vermeiden. Es gibt ein breites Spektrum von theologischen und politischen Positionen innerhalb des Judentums.

Es gibt, in der Sprache des südafrikanischen Kairos-Dokuments, die an die herrschende politische und ökonomische Macht angepassten Staats- und Kapitaltheologien, die Ellis konstantinisches Judentum und Christentum nennt; es gibt die passiv angepassten Kirchentheologien, die Versöhnung predigen ohne Gerechtigkeit, und es gibt die prophetischen, befreiungstheologischen Positionen, die mit den biblischen Propheten, Jesus und seinen Nachfolgern für Gerechtigkeit und Wahrheit eintreten.

Ich möchte unterstreichen, dass es diesen prophetischen Stimmen um die gemeinsame Zukunft von Israelis und Palästinensern geht. Denn die Geschichte lehrt, dass ein System, das sich auf pure Gewalt gründet, nicht auf Dauer bestehen kann. Wer für Gerechtigkeit und Recht in Palästina-Israel eintritt, dient ebenso den israelischen wie den palästinensischen Menschen. Und wenn wir dann als Christen und Kirchen um der Wahrheit und Gerechtigkeit willen angegriffen werden, dann weigern wir uns, Feinde zu sein, und bieten das Gespräch an. Ich habe selbst viel dazulernen müssen im Blick auf das, was wir als Deutsche gern verdrängen.

Redaktionell gekürzter Vortrag des Heidelberger Theologieprofessors Ulrich Duchrow vor dem Protestantischen Club der Evangelischen Akademikerschaft in Neustadt. 

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Heimat für Juden und Palästinenser: Blick vom Ölberg auf die Altstadt mit dem Felsendom in Jerusalem. Foto: epd
Heimat für Juden und Palästinenser: Blick vom Ölberg auf die Altstadt mit dem Felsendom in Jerusalem. Foto: epd
Trennt Juden und Palästinenser: Die Separationsmauer in Bethlehem. Foto: epd
Trennt Juden und Palästinenser: Die Separationsmauer in Bethlehem. Foto: epd

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