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|   Reportagen und Themen

Wichtige Instrumente kirchlicher Beziehungspflege

Begegnung und Gespräche am Tisch der Gemeindebriefe nach der Verleihung des 20. Hermann-Lübbe-Preises im Herz-Jesu-Kloster Neustadt: Die vom KIRCHENBOTEN ausgeschriebene Auszeichnung hat Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst an den Gemeindebrief „Dreiklang“ der protestantischen Jona-Kirchengemeinde Ludwigshafen überreicht. Den Sonderpreis der Kirchenpräsidentin erhielt die Redaktion des neuen…

|   Glosse

Die Kunst der Verhüllung

Kirchen sind nicht billig im Unterhalt. Das wissen Pfarrerinnen und Pfarrer, Presbyterien, Landeskirchen und Bistümer nur zu gut. Manche Kirche ist gar Dauerbaustelle – etwa der Kölner Dom. Nun ist zumindest die Westfassade erstmals nach zehn Jahren wieder ohne großes Gerüst zu sehen. Eine Glosse von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer.

|   Andacht

Habt Größeres im Blick

In seiner Andacht zum 20. Sonntag nach Trinitatis beschäftigt sich Pfarrer Tilman Grabinski mit Prediger 12, 1–6 (7): "Denk an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe die bösen Tage kommen und die Jahre nahen, da du wirst sagen: „Sie gefallen mir nicht“; ehe die Sonne und das Licht, der Mond und die Sterne finster werden und die Wolken wiederkommen nach dem Regen,..."

|   Dokumentation

Gerechter Frieden als theologische Fata Morgana

In der KIRCHENBOTEN-Dokumentation lesen Sie diesmal den Beitrag "Gerechter Frieden als theologische Fata Morgana - Die politische Antwort auf die Sinnfrage nach dem deutschen Einsatz in Afghanistan steht bis heute aus" von Pfarrer Ulrich Kronenberg, der 2010 als Militärpfarrer in Afghanistan war.

|   Leitartikel

Die große Chance des guten Arguments

Die aktuellen Verhandlungen über eine neue Bundesregierung sind Thema des Leitartikels von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch. Sie seien eine große Chance für das deutsche Gemeinwesen, unabhängig davon, ob am Ende eine Ampel- oder eine Jamaika-Koalition regiere. Denn ein solches Bündnis könne beweisen, dass ein Land aus seiner politischen Mitte heraus reformiert und modernisiert werden kann.

|   Ökumene

Der Davidstern als Symbol des Judentums

Der Davidstern wird heute allgemein mit dem Judentum assoziiert. Der sechszackige Stern aus zwei gleichseitigen ineinander verwobenen Dreiecken heißt auf hebräisch „Magen David“, was soviel wie „Schild Davids“ bedeutet. Zuletzt wurde der deutsche Rockmusiker Gil Ofarim nach eigenen Angaben Opfer eines antisemitischen Übergriffs geworden, als er offen eine Kette mit einem Davidstern trug.

|   Gastkommentar

Nichts ist gut an der EU-Außengrenze

In seinem Gastkommentar im KIRCHENBOTEN beschäftigt sich Dariusz Bruncz mit der Situation an der polnisch-weißrussischen Grenze. Dort werde derzeit die Flüchtlingskrise von 2015 im kleineren Format aufgeführt: Mit Stacheldraht, ideologischen Hasstiraden zum innenpolitischen Gebrauch sowie teils erschreckenden Debatten.

KIRCHENBOTE aktuell

Diener kandidiert erneut

Der Germersheimer Dekan Michael Diener kandidiert erneut für den Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland.

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